Heim und Haus vor ungebetenen Besuchern schützen

Heim und Haus vor ungebetenen Besuchern schützen

Hochsaison für Einbrecher

Mehr als 200 Millionen Euro beträgt der Schaden, den Einbrecher im vergangenen Jahr angerichtet haben, sagt die Kriminalstatistik. Zwar scheitern immer mehr Einbrecher, weil viele Hausbesitzer das Problem erkannt und in Sicherheitstechnik investiert haben. Doch wer selbst einmal Opfer eines Einbruchs war, weiß: der finanzielle Schaden ist in den meisten Fällen verkraftbar. Viel schwerer wiegt das Gefühl, in den heimischen vier Wänden nicht mehr sicher zu sein.

„Wenn ein Fremder in die Privatsphäre eindringen konnte, löst das bei vielen Einbruchsopfern Beklemmungen aus. Sich zu Hause nicht mehr sicher zu fühlen, wiegt für sie meist schwerer als der Verlust von Familienerbstücken, von Geld oder der Sachschaden“, sagt Ingo Plück, Hauptgeschäftsführer des Bundesverband Rollladen + Sonnenschutz e.V. (BVRS). In manchen Fällen fühlen sich Betroffene selbst längere Zeit nach dem Einbruch so unwohl, dass sie lieber umziehen oder ihre Immobilie verkaufen. Mit dem Beginn der dunklen Jahreszeit kommen bei vielen Einbruchsopfern die Erinnerungen wieder hoch, denn jetzt beginnt sie wieder – die Hochsaison für Einbrecher.

Sichern und Abschrecken

Ende Oktober macht die Kriminalpolizei mit dem „Tag des Einbruchschutzes“ auf das hohe Einbruchrisiko aufmerksam. Laut deren Statistik benutzen Einbrecher vor allem leicht erreichbare Fenster, Balkon- und Terrassentüren um in Ein- und Mehrfamilienhäuser hinein zu gelangen. Sicherheitsvorrichtungen wie einbruchhemmende Rollläden erschweren das Eindringen um ein Vielfaches. Deshalb lassen Einbrecher in der Regel nach kurzer Zeit von derart geschützten Häusern ab. Als wirksamen Einbruchschutz hat es sich auch erwiesen, die Anwesenheit der Bewohner vorzutäuschen. „Sind die Rollläden zum Beispiel mit Motor und Zeitschaltuhr ausgestattet oder in ein Smart-Home-System eingebunden, bewegen sie sich zu vorgegebenen Zeiten oder nach dem Zufallsprinzip“, sagt Wilhelm Hachtel, Vorstandsvorsitzender der Industrievereinigung Rollladen-Sonnenschutz-Automation (IVRSA).

Einbruchschutz nachrüsten – Zuschuss bekommen

Wie hoch der Einbruchschutz sein soll, hängt ganz vom Sicherheitsbedürfnis der Hausbesitzer ab. Fachhändler-/betriebe wie die des Rollladen- und Sonnenschutztechnikerhandwerks (RS-Fachbetriebe) können den Einbruchschutz auch an bestehenden Häusern nachrüsten. Sie kennen sich auch mit den staatlichen Zuschüssen für bauliche Einbruchschutzmaßnahmen aus. Wer sein Eigentum noch vor der dunklen Jahreszeit einbruchsicher nachrüsten möchte, sollte sich zeitnah beraten lassen. Die RS-Fachbetriebe sind nach Angaben ihres Bundesverbandes gut ausgelastet.

Weitere Informationen und eine professionelle Beratung erhalten Sie bei Ihrem qualifizierten Fachbetrieb des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks in Ihrer Nähe.
Hier geht es zur Fachbetriebssuche.

Das Handwerk. Die Wirtschaftsmacht. Von Nebenan.

Outdoor Living: Sichtschutz, Wärme, Beleuchtung & Co. – Den Sommer verlängern

Im Herbst werden die Tage wieder kürzer und es kann abends recht kühl werden. Wäre es nicht schön, den Sommer zu verlängern und weiterhin die angenehme Zeit an der frischen Luft auf Balkon und Terrasse genießen zu können?

„Wer es sich auch bei weniger gutem Wetter draußen gemütlich machen möchte, kann seinen Balkon oder seine Terrasse entsprechend nachrüsten“, sagt Björn Kuhnke vom Technischen Kompetenzzentrum des Bundesverband Rollladen + Sonnenschutz e.V. (BVRS). Wie umfassend der Wetterschutz sein soll, hängt neben dem Budget vor allem von den Wünschen der Hausbewohner ab. „Eine Überdachung durch eine Markise bewirkt oft schon eine ganze Menge, weil hochwertige Stoffe aus dem Fachhandel vor leichten Regenschauern schützen und obendrein die warme Luft nicht so schnell nach oben entweichen lassen“, so Kuhnke. Wer zur Miete wohnt, sollte zunächst die Einwilligung des Hausbesitzers einholen, bevor er sich zum Kauf entschließt.

Besser den Fachmann fragen

Eine Markise an der Hauswand zu befestigen, ist nichts für Laien. Sie muss fest im Mauerwerk verankert werden. Außerdem darf die Hauswand dabei nicht beschädigt werden. Spätestens wenn die Fassade von außen gedämmt ist, sollte ein Fachmann hinzugezogen werden, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden. Die Fachbetriebe des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks (RS-Fachbetriebe) sorgen zum Beispiel dafür, dass die Markisenbefestigung auch den örtlichen Wetterbedingungen standhält und kennen zudem zahlreiche weitere Möglichkeiten, den Komfort auf Balkon und Terrasse zu steigern.

Balkon und Terrasse ganzjährig nutzen

Viele Markisen und Balkonvorsprünge lassen sich nachträglich durch Senkrechtmarkisen ergänzen. Deren Stoffbahnen halten den Wind seitlich ab und bieten als Sichtschutz Privatsphäre. An der Markise montierbare Infrarot-Heizstrahler sorgen auch bei kühlem Wetter für Behaglichkeit und eine dimmbare Beleuchtung setzt den Freiluftplatz optimal in Szene. „Wer das ‚Outdoor Living‘ ganzjährig genießen möchte, sollte über ein Terrassendach oder einen Wintergarten nachdenken. In Ergänzung mit einem motorisierten Sonnenschutz und einer automatischen Steuerung gewinnen die Hausbewohner damit einen komfortablen Platz im Freien hinzu“, sagt Wilhelm Hachtel, Vorstandsvorsitzender der Industrievereinigung Rollladen-Sonnenschutz-Automation (IVRSA). Für ein Terrassendach beziehungsweise einen Wintergarten werden wetterfeste Dächer wahlweise mit beweglichen oder feststehenden gläsernen Seitenwänden kombiniert. Soll der Wintergarten als zusätzlicher Wohnraum dienen, lässt sich auch eine Heizung einbauen. In jedem Fall entsteht so ein geschützter Platz, der selbst im Winter und bei Schnee einzigartige Ausblicke bietet und einen ganzjährigen Aufenthalt auf Balkon und Terrasse ermöglicht.

Lieferkettenstörung betrifft auch die Sonnenschutzbranche

Durch die Sperrung des Suezkanals im März, die coronabedingten Einschränkungen in Zulieferbetrieben sowie die zeitweise Schließung eines wichtigen Handelshafens im Süden Chinas sind die internationalen Lieferketten aus dem Tritt geraten. Die Folgen machen sich nun auch im Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerk bemerkbar. Zwar sieht das Kieler Institut für Weltwirtschaft für den weltweiten Schiffsverkehr Anzeichen für eine Entspannung, aber keine echte Erholung. Internationale Frachtmakler gehen davon aus, dass die Störung der Lieferketten noch bis zum chinesischen Neujahrsfest im Februar 2022 anhalten wird.

„Die ersten Fachhandwerksbetriebe machen sich inzwischen Gedanken darüber, wie ihre Kunden das nächste Frühjahr unter hochwertigem Sonnenschutz verbringen können“, sagt Ingo Plück, Hauptgeschäftsführer des Bundesverband Rollladen + Sonnenschutz e.V. (BVRS). Einige Hersteller haben die Rollladen- und Sonnenschutzfachbetriebe (RS-Fachbetriebe) darüber informiert, dass bestimmte Rohstoffe und technische Komponenten derzeit nur begrenzt verfügbar sind und die Preise steigen. Nach einer Umfrage des Zentralverbands des Deutschen Handwerks fehlt es in Deutschland vor allem an Metallen, Holz, Kunststoffen und Elektronikkomponenten – alles Materialien, die für den Bau von hochwertigen Rollläden und Sonnenschutzprodukten sowie deren Antriebs- und Steuerungstechnik benötigt werden.

Preiserhöhungen vermeiden

Wer für das kommende Frühjahr die Anschaffung einer Markise oder demnächst die Nachrüstung bestehender Rollläden und Co. mit moderner Antriebstechnik oder Steuerung plant, sollte sich deshalb sicherheitshalber jetzt schon beraten lassen. „Angesichts sich abzeichnender Preissteigerungen werden Kunden unserer RS-Fachbetriebe voraussichtlich Geld sparen, wenn sie sich in den nächsten Wochen beraten lassen und für das kommende Jahr bestellen“, rät Plück. Die Innungsbetriebe sind zwar derzeit gut ausgelastet, nehmen aber auch schon Aufträge für 2022 an.

Energiesparen mit Rollläden und Co.

Eine frühzeitige Bestellung spart indes nicht nur Anschaffungs-, sondern auch Energiekosten: Je früher hochwertige Sonnenschutzprodukte zum Einsatz kommen, umso besser für das Klima. „Fachgerecht geplant sorgt die isolierende Wirkung intelligent gesteuerter Sonnenschutzprodukte im Winter für eine merkliche Heizkostenersparnis. Spätestens im nächsten Sommer macht der Sonnenschutz außerdem den Einsatz einer stromfressenden Klimaanlage weitgehend überflüssig“, sagt Wilhelm Hachtel, Vorstandsvorsitzender der Industrievereinigung Rollladen-Sonnenschutz-Automation (IVRSA).

Moderner Sonnenschutz setzt Design-Akzente

Individuell passend

Screens sorgen für den nötigen Sicht- und Sonnenschutz und sind dabei echte Hingucker.Zum Erscheinungsbild moderner Bürogebäude gehören senkrecht vor den Fensterflächen angebrachte Gewebe längst hinzu. In den vergangenen Jahren entdeckten auch immer mehr private Hausbesitzer die Vorteile von Senkrechtmarkisen und Screens. Durch ihr modernes Design und eine Vielzahl von Stoffen, Mustern und Farben bieten sie nicht nur Schutz vor zu viel Hitze und gleißendem Sonnenlicht. Sie setzen auf der Fassade auch Akzente und bringen die Architektur eines Hauses richtig zur Geltung.

Ein Blick auf Neubaugebiete zeigt: Im Trend liegen klare Gebäudeformen. Dazu gehören bodentiefe Fenster, die manchmal auch um Gebäudeecken herumgehen. Die Architektur schafft damit fließende Übergänge zwischen modernem Wohnen innen und der Außenwelt. Was schön aussieht, kann jedoch Nachteile mit sich bringen. Direktes Sonnenlicht blendet, kann teure Möbelstücke beschädigen und heizt die hinter den Fenstern liegenden Räume stark auf. „Mit ihren hochwertigen Textilien reflektieren Screens und die manchmal auch als Fenstermarkisen bezeichneten Senkrechtmarkisen die Sonneneinstrahlung um rund 70 Prozent und filtern die schädliche UV-Strahlung um über 90 Prozent“, sagt Björn Kuhnke vom Technischen Kompetenzzentrum des Bundesverband Rollladen + Sonnenschutz e.V. (BVRS). So bleiben die Innenräume geschützt und das Haus auch im Sommer angenehm kühl.

Komfort zum Nachrüsten

Wer bei der Nachrüstung seines Hauses mit Screens oder Senkrechtmarkisen möglichst wenig Aufwand haben möchte, sollte nach einem Solarantrieb fragen. Bei dem müssen die Fachbetriebe des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks (RS-Fachbetriebe) kein Stromkabel verlegen. „Kombiniert mit einem elektrischen Antrieb und Sensortechnik halten Screens und Senkrechtmarkisen automatisch das Sonnenlicht fern und lassen sich auch per Fernbedienung oder per App stufenlos öffnen und schließen“, sagt Wilhelm Hachtel, Vorstandsvorsitzender der Industrievereinigung Rollladen-Sonnenschutz-Automation (IVRSA). Ob der Sonnenschutz dank des Einsatzes von High-Tech-Textilien eher licht- und blickdurchlässig oder den Raum verdunkeln und blickdicht sein soll, bleibt der Entscheidung der Hausbesitzer überlassen. Ein Hingucker sowie ein praktisches Element eines Hauses sind Screens und Senkrechtmarkisen in jedem Fall.

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Smarter Zugang zu Garage, Garten und Haus

Komfortabler heimkommen

Im Regen aus dem Auto steigen und das Garagentor öffnen, mit Einkäufen voll bepackt vor dem Haus stehen und den Schlüssel in der Tasche nicht finden – komfortabel ist anders. Moderne Zugangssysteme erleichtern Haus- und Garagenbesitzern den Alltag und sorgen zudem für mehr Sicherheit.

Eine Garage hält das Auto im Sommer angenehm kühl, im Winter eisfrei und schützt vor hartnäckigem Vogel- und Baumschmutz. Deshalb erfreuen sie sich in Deutschland sehr großer Beliebtheit. „Erst wer selbst den Bau einer Garage plant oder über den Tausch des bereits vorhandenen Garagentors nachdenkt, erfährt, wie vielfältig die Auswahlmöglichkeiten an Toren tatsächlich sind“, sagt Marcus Baumeister vom Technischen Kompetenzzentrum des Bundesverbands Rollladen + Sonnenschutz e.V. (BVRS). „Ist die Wahl zwischen klassischem Schwingtor, stabilem Rolltor, nach vorne öffnendem Drehflügeltor, senkrecht laufendem Seitenlauftor und platzsparendem Deckenlauftor gefallen, gilt es, sich um die Bedienung Gedanken zu machen.“

Eine smarte Garage

Ein Garagentor muss längst nicht mehr mühsam von Hand hochgestemmt werden. Mithilfe von Elektromotoren lässt es sich beispielsweise per Wandschalter oder Funkfernbedienung steuern. „Richtig komfortabel wird es mit einer Smarthome-Steuerung. Dann öffnet sich das Tor bereits bei der Fahrt auf das Grundstück automatisch“, erklärt Wilhelm Hachtel, Vorstandsvorsitzender der Industrievereinigung Rollladen-Sonnenschutz-Automation (IVRSA). Per Smartphone-App oder sogar über den Sprachassistenten im Auto öffnet sich das Tor dann wie von allein.

Auf der sicheren Seite

Wichtig sind die maßgenaue Fertigung und der passgenaue Einbau des Tors sowie die professionelle Installation des Antriebsmotors und der Steuerung. Das übernehmen die Experten des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks. Auch bei bereits vorhandenen Toren können sie Motoren nachrüsten – unabhängig von der Art des Tors. Die Schließgeschwindigkeit wird genau den jeweiligen Bedürfnissen des Besitzers angepasst. Durch eine elektronische Hinderniserkennung stoppt der Schließvorgang sofort, falls das Tor auf ein Hindernis trifft. Einbruchhemmend ausgestattet bieten Garagentorantriebe darüber hinaus einen wirksamen Schutz gegen ein Aufhebeln durch Eindringlinge.

Auch viele Hoftore lassen sich motorisieren und entsprechend clever bedienen. Hingegen sorgen smarte Türschlösser am Haus für mehr Sicherheit: Auch von unterwegs können Hausbewohner jederzeit und überall, wo ihr Smartphone Empfang hat, nachsehen, ob die Haus- oder Wohnungstür verschlossen ist. Kümmert sich beispielsweise im Urlaub ein Nachbar um die Post und die Blumen, kann dieser auch ohne eigenen Schlüssel ins Haus gelassen werden.

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Die Wohnung vor der Sommerhitze schützen

Mit Rollläden und Sonnenschutz auch in heißen Nächten gut schlafen

War das Frühjahr in weiten Teilen Deutschlands noch deutlich zu kühl, plagt uns nun die hochsommerliche Hitze. Vor allem nachts wird sie zum Problem – wer kann dabei schon gut schlafen? Kurzfristig kann zum Beispiel eine vor einen Ventilator gestellte Schale mit Eiswürfeln helfen, die Hitze zu lindern. Langfristig helfen solche Lifehacks genannten Tipps aus dem Internet nicht, das Problem zu lösen.

„Wer seine Räume auch bei großer Hitze angenehm kühl halten möchte, kann sich entweder eine energiehungrige Klimaanlage einbauen lassen oder auf zuverlässigen Sonnenschutz vom Fachhandwerker vertrauen“, sagt Björn Kuhnke vom Technischen Kompetenzzentrum des Bundesverbands Rollladen + Sonnenschutz e.V. (BVRS). Die im BVRS organisierten Rollladen- und Sonnenschutz-Fachbetriebe sorgen dafür, dass die Strahlung der Sonne gar nicht erst in das Gebäude eindringt: Innenliegende Vorhänge, Plissees und Rollos können die Sonneneinstrahlung nach Angaben der Deutschen Energie Agentur um etwa 25 Prozent verringern. Außenliegender Sonnenschutz wie Markisen, Screens, Raffstoren und Rollläden verhindert rund 75 Prozent der Sonneneinstrahlung.

Geschickt kombiniert und intelligent gesteuert

„Wer etwas gegen eine zu starke Erwärmung seines Zuhauses tun und auch den Lichteinfall steuern möchte, sollte zu einer Kombination aus innen- und außenliegendem Sonnenschutz greifen“, sagt Wilhelm Hachtel, Vorstandsvorsitzender der Industrievereinigung Rollladen-Sonnenschutz-Automation (IVRSA). „Den größten Effekt erzielt der Sonnenschutz durch eine intelligente Smarthome-Steuerung“. Antriebsmotoren und Sensoren nehmen es den Hausbewohnern ab, ihren Sonnenschutz tagsüber zu schließen und zum abendlichen Durchlüften wieder zu öffnen. Ähnlich effizient ist eine Steuerung per Smartphone-App oder Zeitschaltung. Die zwischen außenliegendem Sonnenschutz wie etwa einem geschlossenen Rollladen, dem Fenster und dem innenliegenden Sonnenschutz entstehenden isolierenden Luftschichten funktionieren nicht nur im Sommer, sondern machen sich auch im Winter bezahlt. Dann halten sie die teuer bezahlte Heizwärme in der Wohnung und die Kälte draußen.

Weitere Informationen und eine professionelle Beratung erhalten Sie bei Ihrem qualifizierten Fachbetrieb des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks in Ihrer Nähe.
Hier geht es zur Fachbetriebssuche des Rollladen- und Sonnenschutzportals.

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Alles über Rollläden und Sonnenschutz im Netz

Herstellerunabhängiges Portal mit neuen Funktionen

Selbst wenn Urlaubsreisen demnächst wieder möglich sein sollten: Balkon und Terrasse sind auch außerhalb der schönsten Wochen des Jahres eine zuverlässige Alternative für erholsame Auszeiten. In vielen Familien fließt deshalb ein Teil des Urlaubsbudgets in die eigene Wohlfühloase zu Hause. Grund genug, das herstellerunabhängige Internetportal zum Thema Rollladen und Sonnenschutz rechtzeitig zum Start in den Sommer neu zu gestalten und mit neuen Funktionen auszustatten.

Seit dem Jahr 2007 bietet das Rollladen- und Sonnenschutzportal www.rollladen-sonnenschutz.de des Bundesverbands Rollladen + Sonnenschutz e. V. (BVRS) Verbrauchern interessante Informationen über innen- und außenliegenden Sonnenschutz, Rollläden, Tore und Hausautomation. Die Internetseite umfasst zudem zahlreiche Tipps und Ratschläge zu den Branchenprodukten sowie über staatliche Förderprogramme zum Energiesparen, zur Barrierefreiheit und zum Einbruchschutz. „Unser Verband finanziert das Onlineportal seit Jahren aus eigenen Mitteln. Die Hersteller und die Fachbetriebe unserer Branche haben damit von Beginn an das Ziel verbunden, Verbraucher herstellerunabhängig über Rollläden und Sonnenschutz zu informieren“, sagt Ingo Plück, Hauptgeschäftsführer des BVRS. Eine ebenfalls für diese Zielgruppe konzipierte Facebook-Seite ergänzt das Informationsangebot der Rollladen- und Sonnenschutzprofis.

Leicht auffindbare Infos und Ratschläge

Im April ist nun ein weiterer Relaunch des Portals erfolgt, der nicht nur die Auffindbarkeit der Informationen erleichtert, sondern den Besuchern aufgrund der magazinähnlichen Gestaltung noch mehr Lesespaß bietet: Die Farben wechseln mit den Jahreszeiten und am Ende eines Themas bekommt der Leser automatisch weitere Ratschläge und Zusatzinformationen angeboten. Funktional ist auch die integrierte Fachbetriebssuche: Durch Eingabe der Postleitzahl können Verbraucher qualifizierte Fachbetriebe des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks (RS-Fachbetriebe) in ihrer Nähe finden. Dort werden sie unter Einhaltung der aktuellen Vorschriften sicher und fachkundig beraten und können sich einen eigenen Eindruck von der Qualität und der großen Auswahl der vom Fachmann empfohlenen Produkte verschiedener Hersteller verschaffen.

Betriebe suchen Nachwuchs

Aus solchen Gesprächen ergibt sich zuweilen nicht nur die Aufwertung des eigenen Balkons oder der Terrasse, sondern auch der Start ins Berufsleben: Da viele RS-Fachbetriebe auch ausbilden, ist der eine oder andere spätere Rollladen- und Sonnenschutz-Mechatroniker auf diesem Wege erstmals in Kontakt mit diesem Handwerk gekommen. Seit dem Relaunch des Rollladen- und Sonnenschutzportals können die Fachbetriebe ihre offenen Stellen und Ausbildungsplatzangebote auch in ihrem Firmenprofil der Fachbetriebssuche anzeigen. Wer einen Ausbildungsplatz in einem zukunftssicheren Handwerksberuf sucht, hat damit einen weiteren Grund das unabhängige Branchenportal zum Thema Rollladen und Sonnenschutz zu besuchen

Innen- und außenliegender Sonnenschutz

Licht und Schatten optimal kombinieren

April, April, der macht was er will! – Die Bauernweisheit hat ihren Ursprung im häufigen und schnellen Wechsel zwischen Sonnenschein, bedecktem Himmel und Regen. Der launische Monat April ist für Wetterkapriolen bekannt. Im Büro und im Homeoffice ist ein häufiger Wechsel zwischen Licht und Schatten oft lästig und stört die Arbeit am Bildschirm. Mit einer Kombination aus innen- und außenliegendem Sonnenschutz lässt sich das ändern.

Da die meisten Wohngebäude mit Rollläden ausgestattet sind, sind diese häufig der einzig verwendete Sonnenschutz. „In Verbindung mit einem innenliegenden Sonnenschutz lässt sich der Lichteinfall weiter verändern. Ohne fachkundige Beratung ist eine optimale Lichtsteuerung allerdings nicht zu erreichen“, sagt Marcus Baumeister vom Technischen Kompetenzzentrum des Bundesverband Rollladen + Sonnenschutz e.V. (BVRS). Ein klassisches Rollo lässt sich zum Bespiel nur in der Höhe einstellen. Erst die Auswahl des richtigen Stoffs entscheidet darüber, wie viel Licht ins Haus kommt.

Die Fachbetriebe des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks (RS-Handwerk) bieten daher außer Rollos zum Beispiel auch einstellbare Faltstores oder Plissees an. Sie bestehen aus einer gefalteten Stoffbahn. Das Faltenpaket lässt sich entlang der Spannleinen nach oben oder unten auseinanderziehen, sodass sich bestimmen lässt, wohin der Schatten fällt. Mit innenliegendem Sonnenschutz lassen sich etwa auch teure Möbel oder empfindliche Zimmerpflanzen vor den zerstörerischen UV-Strahlen des Sonnenlichts schützen. Aufgrund der großen Auswahl an Formen, Farben und Stoffmustern, den sogenannten Dessins, passen sie zu jedem Einrichtungsstil.

Die Kombi macht‘s

„Wer eine optimale Lichtsteuerung sucht und auch etwas gegen eine zu starke Erwärmung seines Zuhauses tun möchte, sollte zu einer Kombination aus innen- und außenliegendem Sonnenschutz greifen“, sagt Wilhelm Hachtel, Vorstandsvorsitzender der Industrievereinigung Rollladen-Sonnenschutz-Automation (IVRSA). Immer mehr Wohnhäuser werden mittlerweile mit Außenjalousien, auch bekannt als Raffstoren, aus- oder nachgerüstet, wie sie vor allem von modernen Bürogebäuden bekannt sind. Im Unterschied zum Rollladen haben sie verstellbare Lamellen, mit denen sich der Lichteinfall steuern lässt. Auch sogenannte Screens ermöglichen je nach Ausführung den Blick nach draußen, schirmen dabei aber zu viel Hitze und blendendes Tageslicht ebenso ab wie neugierige Blicke. Ihre vor den Fenstern verstellbaren Gewebebahnen passen besonders gut zu moderner Architektur. So ausgerüstet stehen das eigene Haus und das Homeoffice einem modernen Bürogebäude weder in puncto Sonnenschutz noch im Design nach.

Weitere Informationen zu den Produkten, Dienstleistungen und zu nahegelegenen Fachbetrieben finden Sie über das Rollladen- und Sonnenschutzportal und in der R+S-Fachbetriebssuche.