Die Wohnung vor der Sommerhitze schützen

Die Wohnung vor der Sommerhitze schützen

Mit Rollläden und Sonnenschutz auch in heißen Nächten gut schlafen

War das Frühjahr in weiten Teilen Deutschlands noch deutlich zu kühl, plagt uns nun die hochsommerliche Hitze. Vor allem nachts wird sie zum Problem – wer kann dabei schon gut schlafen? Kurzfristig kann zum Beispiel eine vor einen Ventilator gestellte Schale mit Eiswürfeln helfen, die Hitze zu lindern. Langfristig helfen solche Lifehacks genannten Tipps aus dem Internet nicht, das Problem zu lösen.

„Wer seine Räume auch bei großer Hitze angenehm kühl halten möchte, kann sich entweder eine energiehungrige Klimaanlage einbauen lassen oder auf zuverlässigen Sonnenschutz vom Fachhandwerker vertrauen“, sagt Björn Kuhnke vom Technischen Kompetenzzentrum des Bundesverbands Rollladen + Sonnenschutz e.V. (BVRS). Die im BVRS organisierten Rollladen- und Sonnenschutz-Fachbetriebe sorgen dafür, dass die Strahlung der Sonne gar nicht erst in das Gebäude eindringt: Innenliegende Vorhänge, Plissees und Rollos können die Sonneneinstrahlung nach Angaben der Deutschen Energie Agentur um etwa 25 Prozent verringern. Außenliegender Sonnenschutz wie Markisen, Screens, Raffstoren und Rollläden verhindert rund 75 Prozent der Sonneneinstrahlung.

Geschickt kombiniert und intelligent gesteuert

„Wer etwas gegen eine zu starke Erwärmung seines Zuhauses tun und auch den Lichteinfall steuern möchte, sollte zu einer Kombination aus innen- und außenliegendem Sonnenschutz greifen“, sagt Wilhelm Hachtel, Vorstandsvorsitzender der Industrievereinigung Rollladen-Sonnenschutz-Automation (IVRSA). „Den größten Effekt erzielt der Sonnenschutz durch eine intelligente Smarthome-Steuerung“. Antriebsmotoren und Sensoren nehmen es den Hausbewohnern ab, ihren Sonnenschutz tagsüber zu schließen und zum abendlichen Durchlüften wieder zu öffnen. Ähnlich effizient ist eine Steuerung per Smartphone-App oder Zeitschaltung. Die zwischen außenliegendem Sonnenschutz wie etwa einem geschlossenen Rollladen, dem Fenster und dem innenliegenden Sonnenschutz entstehenden isolierenden Luftschichten funktionieren nicht nur im Sommer, sondern machen sich auch im Winter bezahlt. Dann halten sie die teuer bezahlte Heizwärme in der Wohnung und die Kälte draußen.

Weitere Informationen und eine professionelle Beratung erhalten Sie bei Ihrem qualifizierten Fachbetrieb des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks in Ihrer Nähe.
Hier geht es zur Fachbetriebssuche des Rollladen- und Sonnenschutzportals.

Das Handwerk. Die Wirtschaftsmacht. Von Nebenan.

 

Alles über Rollläden und Sonnenschutz im Netz

Herstellerunabhängiges Portal mit neuen Funktionen

Selbst wenn Urlaubsreisen demnächst wieder möglich sein sollten: Balkon und Terrasse sind auch außerhalb der schönsten Wochen des Jahres eine zuverlässige Alternative für erholsame Auszeiten. In vielen Familien fließt deshalb ein Teil des Urlaubsbudgets in die eigene Wohlfühloase zu Hause. Grund genug, das herstellerunabhängige Internetportal zum Thema Rollladen und Sonnenschutz rechtzeitig zum Start in den Sommer neu zu gestalten und mit neuen Funktionen auszustatten.

Seit dem Jahr 2007 bietet das Rollladen- und Sonnenschutzportal www.rollladen-sonnenschutz.de des Bundesverbands Rollladen + Sonnenschutz e. V. (BVRS) Verbrauchern interessante Informationen über innen- und außenliegenden Sonnenschutz, Rollläden, Tore und Hausautomation. Die Internetseite umfasst zudem zahlreiche Tipps und Ratschläge zu den Branchenprodukten sowie über staatliche Förderprogramme zum Energiesparen, zur Barrierefreiheit und zum Einbruchschutz. „Unser Verband finanziert das Onlineportal seit Jahren aus eigenen Mitteln. Die Hersteller und die Fachbetriebe unserer Branche haben damit von Beginn an das Ziel verbunden, Verbraucher herstellerunabhängig über Rollläden und Sonnenschutz zu informieren“, sagt Ingo Plück, Hauptgeschäftsführer des BVRS. Eine ebenfalls für diese Zielgruppe konzipierte Facebook-Seite ergänzt das Informationsangebot der Rollladen- und Sonnenschutzprofis.

Leicht auffindbare Infos und Ratschläge

Im April ist nun ein weiterer Relaunch des Portals erfolgt, der nicht nur die Auffindbarkeit der Informationen erleichtert, sondern den Besuchern aufgrund der magazinähnlichen Gestaltung noch mehr Lesespaß bietet: Die Farben wechseln mit den Jahreszeiten und am Ende eines Themas bekommt der Leser automatisch weitere Ratschläge und Zusatzinformationen angeboten. Funktional ist auch die integrierte Fachbetriebssuche: Durch Eingabe der Postleitzahl können Verbraucher qualifizierte Fachbetriebe des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks (RS-Fachbetriebe) in ihrer Nähe finden. Dort werden sie unter Einhaltung der aktuellen Vorschriften sicher und fachkundig beraten und können sich einen eigenen Eindruck von der Qualität und der großen Auswahl der vom Fachmann empfohlenen Produkte verschiedener Hersteller verschaffen.

Betriebe suchen Nachwuchs

Aus solchen Gesprächen ergibt sich zuweilen nicht nur die Aufwertung des eigenen Balkons oder der Terrasse, sondern auch der Start ins Berufsleben: Da viele RS-Fachbetriebe auch ausbilden, ist der eine oder andere spätere Rollladen- und Sonnenschutz-Mechatroniker auf diesem Wege erstmals in Kontakt mit diesem Handwerk gekommen. Seit dem Relaunch des Rollladen- und Sonnenschutzportals können die Fachbetriebe ihre offenen Stellen und Ausbildungsplatzangebote auch in ihrem Firmenprofil der Fachbetriebssuche anzeigen. Wer einen Ausbildungsplatz in einem zukunftssicheren Handwerksberuf sucht, hat damit einen weiteren Grund das unabhängige Branchenportal zum Thema Rollladen und Sonnenschutz zu besuchen

Innen- und außenliegender Sonnenschutz

Licht und Schatten optimal kombinieren

April, April, der macht was er will! – Die Bauernweisheit hat ihren Ursprung im häufigen und schnellen Wechsel zwischen Sonnenschein, bedecktem Himmel und Regen. Der launische Monat April ist für Wetterkapriolen bekannt. Im Büro und im Homeoffice ist ein häufiger Wechsel zwischen Licht und Schatten oft lästig und stört die Arbeit am Bildschirm. Mit einer Kombination aus innen- und außenliegendem Sonnenschutz lässt sich das ändern.

Da die meisten Wohngebäude mit Rollläden ausgestattet sind, sind diese häufig der einzig verwendete Sonnenschutz. „In Verbindung mit einem innenliegenden Sonnenschutz lässt sich der Lichteinfall weiter verändern. Ohne fachkundige Beratung ist eine optimale Lichtsteuerung allerdings nicht zu erreichen“, sagt Marcus Baumeister vom Technischen Kompetenzzentrum des Bundesverband Rollladen + Sonnenschutz e.V. (BVRS). Ein klassisches Rollo lässt sich zum Bespiel nur in der Höhe einstellen. Erst die Auswahl des richtigen Stoffs entscheidet darüber, wie viel Licht ins Haus kommt.

Die Fachbetriebe des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks (RS-Handwerk) bieten daher außer Rollos zum Beispiel auch einstellbare Faltstores oder Plissees an. Sie bestehen aus einer gefalteten Stoffbahn. Das Faltenpaket lässt sich entlang der Spannleinen nach oben oder unten auseinanderziehen, sodass sich bestimmen lässt, wohin der Schatten fällt. Mit innenliegendem Sonnenschutz lassen sich etwa auch teure Möbel oder empfindliche Zimmerpflanzen vor den zerstörerischen UV-Strahlen des Sonnenlichts schützen. Aufgrund der großen Auswahl an Formen, Farben und Stoffmustern, den sogenannten Dessins, passen sie zu jedem Einrichtungsstil.

Die Kombi macht‘s

„Wer eine optimale Lichtsteuerung sucht und auch etwas gegen eine zu starke Erwärmung seines Zuhauses tun möchte, sollte zu einer Kombination aus innen- und außenliegendem Sonnenschutz greifen“, sagt Wilhelm Hachtel, Vorstandsvorsitzender der Industrievereinigung Rollladen-Sonnenschutz-Automation (IVRSA). Immer mehr Wohnhäuser werden mittlerweile mit Außenjalousien, auch bekannt als Raffstoren, aus- oder nachgerüstet, wie sie vor allem von modernen Bürogebäuden bekannt sind. Im Unterschied zum Rollladen haben sie verstellbare Lamellen, mit denen sich der Lichteinfall steuern lässt. Auch sogenannte Screens ermöglichen je nach Ausführung den Blick nach draußen, schirmen dabei aber zu viel Hitze und blendendes Tageslicht ebenso ab wie neugierige Blicke. Ihre vor den Fenstern verstellbaren Gewebebahnen passen besonders gut zu moderner Architektur. So ausgerüstet stehen das eigene Haus und das Homeoffice einem modernen Bürogebäude weder in puncto Sonnenschutz noch im Design nach.

Weitere Informationen zu den Produkten, Dienstleistungen und zu nahegelegenen Fachbetrieben finden Sie über das Rollladen- und Sonnenschutzportal und in der R+S-Fachbetriebssuche.

Rollläden und Sonnenschutz vom Fachmann

Qualität zahlt sich aus

Frühjahrszeit ist Angebotszeit: Da sind sie wieder – die Prospekte und Werbeanzeigen für Markisen, Sonnensegel, Terrassendächer und Co. Wird das vermeintliche Schnäppchen gekauft und zu Hause ausgepackt, sind auch ambitionierte Heimwerker schnell ratlos angesichts der Menge an Einzelteilen und seitenlanger Montage- und Sicherheitshinweise. Spätestens wenn der Sonnenschutz ans Stromnetz angeschlossen werden muss, sollte ein Fachmann hinzugezogen werden.

„Wenn gar nichts mehr geht oder der Schatten einer mühsam selbst angebauten Markise nicht dahin fällt, wo er soll, muss es in vielen Fällen das Fachhandwerk richten“, sagt Marcus Baumeister vom Technischen Kompetenzzentrum des Bundesverbandes Rollladen + Sonnenschutz e.V. (BVRS). Er empfiehlt daher, vor einem Kauf die Beratung durch einen Fachbetrieb des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks (RS-Fachbetriebe). Deren Mitarbeiter können nicht nur den Schattenwurf berechnen und das zum Kundenwunsch bestmöglich passende Sonnenschutzprodukt empfehlen. Sie passen die Schattenspender auch exakt an die Gegebenheiten vor Ort an, statt nur Standardgrößen zu liefern. Überdies garantieren sie eine dauerhaft sichere Montage, ohne zum Beispiel die Hausfassade zu beschädigen.

Qualität vom Fachbetrieb

Neben einer riesigen Auswahl an Stoffdessins und Gestellfarben bieten die RS-Fachbetriebe ausschließlich Qualitätsprodukte an. „Die Metallteile von hochwertigen Terrassendächern und Markenmarkisen sind meist aufwendig mit Pulverlack beschichtet. Auch bei den Stoffen gibt es gewaltige Unterschiede. Produkte von geringer Qualität können schnell ihre Farbe verlieren“, sagt Wilhelm Hachtel, Vorstandsvorsitzender der Industrievereinigung Rollladen-Sonnenschutz-Automation (IVRSA). Die von den RS-Fachbetrieben angebotenen Markenprodukte werden von den Herstellern nach zertifizierten Verfahren getestet, sind farbecht und UV-beständig. Außerdem filtern sie 90 bis 100 Prozent der gefährlichen ultravioletten Sonnenstrahlen.

Komfort durch Motor und Steuerung

Besonders komfortabel und vielseitig wird der Sonnenschutz in Verbindung mit Elektromotoren und Steuerung. Mittels einer Zeitschaltuhr oder eingebauter Wettersensoren bewegt er sich automatisch. Die Einbindung in ein Smart-Home-System ist ebenso möglich wie die Betätigung per Wandschalter, Fernbedienung oder Smartphone. Und durch LED-Leuchten und Heizstrahler lässt sich der Platz unter dem Schattenspender auch in der kühlen Übergangszeit als Wohlfühlort im Freien nutzen. „Viele gute Gründe für Qualität vom Fachbetrieb“, so Hachtel.

Weitere Informationen zu den Produkten, Dienstleistungen und zu nahegelegenen Fachbetrieben finden Sie über das Rollladen- und Sonnenschutzportal und in der R+S-Fachbetriebssuche.

Rollladen- und Sonnenschutztag 2021

Sicher für die Kunden da

Zum Frühlingsanfang am 20. März erinnert der Rollladen- und Sonnenschutztag (R+S-Tag) an hochwertigen Sonnenschutz für Balkon und Terrasse. Ein gemütlicher Platz daheim an der frischen Luft wird auch dieses Jahr für viele Menschen die lang ersehnte Urlaubsreise ersetzen.

Das Auswärtige Amt rät weiterhin von Reisen in die meisten europäischen Nachbarländer ab und der Gedanke, für eine Fernreise stundenlang mit vielen Menschen in einem engen Flugzeug zu sitzen, ist auch nicht verlockend. Wer sich stattdessen für den Sommer eine eigene, kleine Urlaubsoase einrichten möchte, sollte die Zeit um den R+S-Tag nutzen und sich von einem Rollladen- und Sonnenschutzfachbetrieb (R+S-Fachbetrieb) beraten lassen – selbstverständlich unter Einhaltung der aktuellen Corona-Bestimmungen.

Urlaubsfeeling zu Hause

“Urlaubsfeeling kommt am ehesten auf dem Balkon, der Terrasse sowie im Garten auf. Das für den Urlaub geplante Geld investieren viele Familien, um es sich daheim gemütlich zu machen“, sagt Ingo Plück, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Rollladen + Sonnenschutz e. V. (BVRS). Die dem BVRS angeschlossenen R+S-Fachbetriebe hatten bereits im zurückliegenden Coronajahr viel zu tun. Neben Klassikern wie Rollläden, Wintergärten und Terrassendächern sind vor allem Markisen und Sonnensegel gefragt, wenn es darum geht, den Sommer zu Hause zu genießen. Weil die Auswahl der Formen und Farben groß ist, sollte der neue Sonnenschutz so geplant werden, dass er sowohl zur Architektur des Hauses als auch zu den Vorstellungen und Ansprüchen der Bewohner passt. R+S-Fachbetriebe beraten nicht nur, sie fertigen die Produkte auch auf Maß an, installieren sie und rüsten sie auf Wunsch mit Antriebsmotoren und einer automatischen Steuerung aus.

Nicht warten – beraten lassen

„Besonders komfortabel wird es, wenn sich der Sonnenschutz automatisch den Wetterverhältnissen oder dem Tagesablauf anpasst sowie per App oder Fernbedienung steuern lässt“, sagt Wilhelm Hachtel, Vorstandsvorsitzender der Industrievereinigung Rollladen-Sonnenschutz-Automation (IVRSA). Er empfiehlt, nicht zu lange mit einer Beratung zu warten, da es einige Wochen dauern kann, bis der neue Sonnenschutz fertig ist. „Wer sich jetzt beraten lässt statt bis zum R+S-Tag zu warten, kann nicht nur den Sommerurlaub sondern auch schon zeitig den Frühling mit dem richtigen Sonnenschutz zu Hause genießen.“

Fachbetriebe im Internet finden

Einen ersten Überblick über die Sonnenschutzprodukte und was sie können sowie eine Suchfunktion nach nahegelegenen R+S-Fachbetrieben bietet das Rollladen- und Sonnenschutzportal unter www.rollladen-sonnenschutz.de.

Nicht nur für Jungs: Ausbildung im R+S-Handwerk

Start in eine sichere Zukunft

„Es gibt Berufe, die auch in schwierigen Zeiten eine sichere Zukunft bieten“ – Ingo Plück, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Rollladen + Sonnenschutz e.V. (BVRS), weist deshalb auf den Ausbildungsberuf des Rollladen- und Sonnenschutzmechatronikers (RS-Mechatroniker) hin. Das R+S-Handwerk hatte in den vergangenen, für viele Branchen schwierigen, zwölf Monaten ununterbrochen zu tun. Der Beruf des RS-Mechatronikers bietet auch deshalb gute Perspektiven, weil er zum Klimaschutz beiträgt.

Die vergangenen Sommer mit ihren Rekordtemperaturen haben die Nachfrage nach Sonnenschutzprodukten für Haus und Terrasse steigen lassen. Klimaforscher prophezeien für die nächsten Jahre und Jahrzehnte einen weiteren Anstieg der Durchschnittstemperaturen sowie eine Häufung extremer Wetterphänomene wie Stürme und Hagelschlag. Vermeintliche Sonnenschutzschnäppchen aus dem Baumarkt oder dem Internet kapitulieren angesichts solcher Naturkräfte. RS-Mechatroniker bieten mit ihren Produkten dagegen langlebige Qualität – ob Sonnensegel, Markisen, Jalousien, Screens oder Rollläden.

Moderne Technik trifft klassisches Handwerk

RS-Mechatroniker fertigen Rollläden und Sonnenschutzprodukte nach den Wünschen und Ansprüchen ihrer Kunden auf Maß an. Während zum Beispiel der Bau einer Markise nach handwerklichen Fähigkeiten verlangt, grenzt die Einbindung ihrer Antriebsmotoren in die Hauselektrik an Hightech. „In eine Smart Home genannte Haussteuerung eingebunden, funktioniert der Sonnenschutz vollautomatisch oder lässt sich per App steuern“, sagt Wilhelm Hachtel, Vorstandsvorsitzender der Industrievereinigung Rollladen-Sonnenschutz-Automation (IVRSA). Wegen der Vielzahl an Produktdesigns und Farben gehört eine ausführliche Beratung von Hausbesitzern zu den Aufgaben eines RS-Mechatronikers – auch ein Grund, warum der Ausbildungsberuf für junge Frauen attraktiv ist.

Krisensichere Karriere im Handwerk

Wer sich für die Ausbildung interessiert, sollte einen guten Schulabschluss vorweisen können. Einzelne schlechte Noten sind nicht unbedingt ein Problem. Viele Auszubildende starten erst nach der Schule richtig durch, wenn sie den abwechslungsreichen Handwerksberuf selbst erleben. So winkt nach der Gesellen- die Meisterprüfung und damit die Befähigung, einen eigenen Betrieb zu leiten. Wem das als Karriereziel nicht reicht, der kann anschließend auch ohne Abitur studieren. So oder so, der Beruf hat Zukunft: Mit Sonnenschutz vom Fachmann bleibt es im Sommer angenehm kühl im Haus – auch ohne energiefressende Klimaanlage. Und im Winter hilft der Sonnenschutz, die wertvolle Heizungswärme im Haus zu halten. RS-Mechatroniker leisten daher mit ihrer Arbeit einen eigenen Beitrag zur Senkung des CO2-Ausstoßes und damit zum Klimaschutz.

Weitere Informationen zur Ausbildung als Rollladen- und Sonnenschutzmechatroniker und zu nahegelegenen Fachbetrieben gibt es unter www.rs-mechatroniker.de.

Energiesparen mit Rollläden und Co.

Der nächste Kälteeinbruch kommt bestimmt

Wann wird‘s mal wieder richtig Winter? Der erneut viel zu warme Dezember täuscht darüber hinweg, dass wir die Hälfte des Winters noch vor uns haben. Nach Ansicht von Experten macht sich der Klimawandel nicht nur durch einen Anstieg der Durchschnittstemperaturen bemerkbar, sondern auch durch eine Häufung extremer Kälteeinbrüche. Wer denkt, mit einem gut isolierten Haus im Falle von Kälteeinbrüchen zumindest gegen hohe Heizkosten gut gewappnet zu sein, täuscht sich oft.

Nicht zum Fenster hinaus heizen

Studien haben ergeben, dass sich selbst bei gut wärmegedämmten Gebäuden mit durchschnittlichen Isolierverglasungen zusätzlich zwischen zehn und 44 Prozent der teuren Heizungswärme einsparen lassen. In solchen Gebäuden heizen die Bewohner häufig zum Fenster hinaus: Obwohl sie oft nur zehn Prozent der Außenflächen ausmachen, sind Türen und Fenster für rund 40 Prozent des Wärmeverlusts verantwortlich. Je größer die Fensterflächen sind, desto höher ist der Wärmeverlust. Ändern lässt sich das nur durch einen teuren Austausch der Türen und Fenster oder aber durch maßgeschneiderte Rollläden und Sonnenschutzprodukte.

Dämmende Luftschichten helfen sparen

„Nach dem Prinzip der Thermoskanne bildet sich zwischen geschlossenen Rollläden und den dahinterliegenden Fenstern ein isolierendes Luftpolster“, sagt Björn Kuhnke vom Technischen Kompetenzzentrum des Bundesverbandes Rollladen + Sonnenschutz e.V. (BVRS). In Kombination mit professionell angepassten, innenliegenden Sonnenschutzprodukten wie Plissees und Rollos lässt sich dieser Effekt verstärken. An der Innenseite des Fensters angebracht, verhindern sie, dass die warme Raumluft ans kühle Fenster gelangt. Es entsteht eine zweite dämmende Luftschicht.

Mit Antrieb und Steuerung automatisch sparen

Die höchste Heizkostenersparnis erreichen Anlagen, die sensorgesteuert sind und damit automatisch auf Wetteränderungen wie plötzliche Kälteeinbrüche reagieren. „Deren moderne Steuerungs- und Antriebstechnik kann alternativ per Smartphone oder Tablet von unterwegs betätigt werden“, sagt Wilhelm Hachtel, Vorstandsvorsitzender der Industrievereinigung Rollladen-Sonnenschutz-Automation (IVRSA). Zur weiteren Entlastung der Heizkostenrechnung sorgt die Automatik zudem dafür, dass Rollläden und Co. geöffnet werden, sobald die Sonne wieder scheint. Ihre wärmenden Strahlen sorgen dann als kostenlose Zusatzheizung dafür, dass es auch nach einem Kälteeinbruch drinnen angenehm warm bleibt.

Weitere Informationen zu den Produkten, Dienstleistungen und zu nahegelegenen Fachbetrieben finden Sie über das Rollladen- und Sonnenschutzportal und in der R+S-Fachbetriebssuche.

Schutz vor neugierigen Blicken und Einbrechern – Zu Hause auch im Winter wohlfühlen

Sobald es draußen dunkel wird, werden Fenster zum Problem für die Privatsphäre: Geht in der Wohnung das Licht an, gewähren sie ungewollte Einblicke. Rollläden und Sonnenschutzprodukte sorgen dafür, dass sich die Bewohner auch in der dunklen Jahreszeit zu Hause wohlfühlen.

Damit ein Sichtschutz hält, was er verspricht, sollten sich seine künftigen Besitzer überlegen, was ihnen wichtig ist. Die verschiedenen Sichtschutz-Systeme sind unterschiedlich einsetzbar. Ob von außen oder von innen montiert – Plissees, Jalousien, Raff-storen, Rollläden und Screens lassen sich nach Bedarf anpassen und einstellen. Im Zweifel schützt die Beratung durch einen Rollladen- und Sonnenschutzfachbetrieb (RS-Fachbetrieb) vor einem Fehlkauf und einer komplizierten Montage.

Passend zur Einrichtung

„Die erfahrenen Fachhandwerker wissen, welches Produkt das richtige ist, wenn neugierige Blicke zwar abgeschirmt werden sollen, die Hausbewohner aber weiterhin die Sicht nach draußen genießen möchten“, sagt Marcus Baumeister, technischer Referent des Bundesverbandes Rollladen + Sonnenschutz e. V. (BVRS). Aufgrund der großen Auswahl an verschiedenen Farben und Stoffmustern bei innenliegenden Systemen lässt sich der Sichtschutz perfekt auf den Einrichtungsstil der Bewohner abstimmen und trägt so zu einer behaglichen Atmosphäre bei.

Heizkosten sparen – Klima schonen

Ein Sichtschutz vom Fachmann kann allerdings mehr als nur die Privatsphäre schützen. „Rollläden und Sonnenschutzprodukte helfen das ganze Jahr über, die Fensterflächen zu isolieren. In den Zwischenräumen zum Fenster entstehen dämmende Luftpolster. Das hält im Winter die Heizwärme im Raum und spart so Energie und damit klimaschädliches CO2. Im Sommer bleibt es in der Wohnung dadurch angenehm kühl“, sagt Wilhelm Hachtel, Vorstandsvorsitzender der Industrievereinigung Rollladen-Sonnenschutz-Automation (IVRSA).

Rollläden aufrüsten

Wer sich im eigenen Zuhause nicht nur wohl, sondern ebenso besonders sicher fühlen möchte, sollte auf einbruchhemmende Rollläden setzen: Sie lassen sich auch mithilfe einer Zeitsteuerung oder über eine App schließen – selbst wenn niemand zu Hause ist. Derart aufgerüstet leisten einbruchhemmende Rollläden Einbrechern mit ihren besonders robusten Materialien erheblichen Widerstand, sodass diese sich lieber ein weniger geschütztes Ziel suchen. Vor ungebetenen Besuchern und neugierigen Blicken geschützt, kann man es sich auch im Winter zu Hause gemütlich machen.

Weitere Informationen zu den Produkten, Dienstleistungen und zu nahegelegenen Fachbetrieben finden Sie über das Rollladen- und Sonnenschutzportal und in der R+S-Fachbetriebssuche.