Wenn es um ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit in der eigenen Wohnung oder dem eigenen Haus geht, denken viele Menschen nicht unbedingt zuerst an Rollläden, Markisen und Co. Der kommende Rollladen- und Sonnenschutztag (R+S-Tag) am 20. März 2025 soll das ändern. Er steht unter dem Motto: „Sonnenschutz: Wir machen das!“
„Viele wissen nicht, wie sehr Rollladen- und Sonnenschutz-Fachbetriebe (R+S Fachbetriebe) dazu beitragen, das Zuhause sicher zu machen. Sie sorgen darüber hinaus dafür, dass sich Balkon- und Terrassenbesitzer jederzeit eine kleine Auszeit vom anstrengenden Alltag nehmen können“, sagt Ingo Plück, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Rollladen + Sonnenschutz (BVRS). Sonnenschutzprodukte wie Markisen, Sonnensegel und Terrassenüberdachungen sind wahre Multitalente, die Balkone und Terrassen zum privaten Rückzugsort machen. Ihr Schatten macht den Aufenthalt im Freien erst richtig angenehm. So bleibt es dort für die Hausbewohner an besonders heißen Tagen angenehm kühl.
Selbst Böen und kräftige Regenschauer machen hochwertigen Produkten vom R+S-Fachbetrieb nichts aus. Dank moderner Technik können sie per Fernbedienung und App bedient werden oder reagieren automatisch auf Wetterkapriolen. In eine Smart-Home-Steuerung eingebunden sind sie nochmals komfortabler, weil sie im Verbund mit anderer Haustechnik eine angenehme Wohlfühlatmosphäre im und am Haus erzeugen können. Auch wer sein Haus mit einbruchhemmenden Rollläden ausstatten lassen möchte, sollte sich jetzt informieren, damit das Zuhause im Herbst – wenn die Einbruchgefahr wieder steigt – gut abgesichert ist. Neben dem Plus an Sicherheit tragen Rollläden außerdem ganzjährig zum Energiesparen und zum Klimaschutz bei, da sie isolierend wirken.
Ob Rollladen, vollautomatische Überdachung oder einfaches Sonnensegel: Nur bei R+S-Fachbetrieben gibt es hochwertigen Sonnenschutz, eine fachkundige Beratung sowie eine perfekte handwerkliche Ausführung aus einer Hand. So kann man sich sicher und geborgen fühlen. Darauf weist auch der Rollladen- und Sonnenschutztag am 20. März mit seinem Motto hin: „Sonnenschutz: Wir machen das!“
Weitere Informationen gibt es auf dem Rollladen- und Sonnenschutzportal unter www.rollladen-sonnenschutz.de oder beim Informationsbüro Rollladen + Sonnenschutz unter 0228 95210-500.
Schulabgängerinnen und Schulabgänger fragen sich derzeit, was sie nach dem Schulabschluss im Sommer machen sollen: Laut einer Studie aus dem Jahr 2024 weiß etwa jeder Dritte nicht, wie er den Berufs- oder Studieneinstieg finden soll. 18 Prozent der Befragten wussten zwar, dass sie eine Ausbildung beginnen wollten, aber noch nicht welche. 15 Prozent schwankten zwischen einem Studium und einer Ausbildung.
„Als Start in eine zukunftssichere und selbstbestimmte Karriere empfehle ich die Ausbildung zum Rollladen- und Sonnenschutzmechatroniker (R+S-Mechatroniker). Junge Menschen lernen darin nicht nur den Umgang mit Holz, Metall und Kunststoff und qualifizieren sich zur Elektrofachkraft, sie erfahren auch viel über moderne Technik und gutes Design,“ sagt Ingo Plück, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Rollladen + Sonnen-schutz e.V. (BVRS). Diese Kombination macht die Ausbildung für Absolventinnen und Absolventen aller Schulformen attraktiv. Der Beruf des R+S-Mechatronikers vermittelt zudem das gute Gefühl, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Korrekt geplant und gesteuert helfen Rollläden, Markisen und Co. beim Energiesparen. Deshalb gilt der Beruf des R+S-Mechatronikers als besonders zukunftssicher.
Von R+S-Mechatronikern ausgestattete Häuser sind im Sommer angenehm kühl – auch ohne stromhungrige Klimaanlage. Im Winter bleibt die Wärme im Haus, was neben hohen Heizkosten auch jede Menge klimaschädliches Kohlendioxid (CO2) spart. Nach dem Prinzip der Thermoskanne bilden sich isolierende Luftschichten zwischen geschlossenen Rollläden und den dahinterliegenden Fenstern, Balkon- und Terrassentüren. Zudem sind die hochwertigen Produkte vom Fachmann besonders langlebig und reparaturfreundlich. Das ist nicht nur für die Haushaltskasse der Kunden gut, der sparsame Umgang mit Ressourcen hilft auch künftigen Generationen.
Die Ausbildung zum R+S-Mechatroniker bietet zudem viel Spielraum für eine selbstbestimmte Karriere. Gesellinnen und Gesellen mit Berufserfahrung können eine Meisterschule besuchen. Der Meistertitel macht auch ohne Abitur den Weg zur Fachhochschule oder Universität frei. Wer nicht studieren möchte, kann als Meister sowohl angestellt arbeiten als auch ein eigenes Unternehmen gründen oder einen eingeführten Betrieb übernehmen. Finanziell attraktiv ist der Beruf obendrein: Als Meisterin oder Meister verdient man ähnlich gut wie viele Hochschulabsolventen.
In Zeiten von zahlreichen Unwägbarkeiten wünscht man sich Orientierung und Verlässlichkeit – etwa durch die Familie oder gute Freunde, auf deren Unterstützung man immer zählen kann. Ähnlich zuverlässig sind die Rollladen- und Sonnenschutz-Fachbetriebe (R+S Fachbetriebe), wenn es um den passenden Sonnenschutz für das eigene Zuhause geht. Sie sorgen dafür, dass Balkon- und Terrassenbesitzer jederzeit eine Auszeit vom hektischen Alltag genießen können. Daran erinnert der kommende Rollladen- und Sonnenschutztag (R+S-Tag) am 20. März 2025 mit seinem Motto „Sonnenschutz: Wir machen das!“.
„Das Zuhause ist ein Ort, an dem man sich geborgen, sicher und wohlfühlen und in Ruhe wohnen kann. Die R+S-Fachbetriebe sind genau die richtigen Ansprechpartner, um mit hochwertigem Sonnenschutz einen solchen Rückzugsort zu schaffen“, sagt Ingo Plück, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Rollladen + Sonnenschutz (BVRS). Sonnenschutzprodukte wie Markisen und Terrassenüberdachungen schützen nicht nur zuverlässig vor zu viel Sonne, sondern auch vor leichtem Regen. Mit zusätzlichem seitlichen Sicht- und Windschutz, Infrarot-Heizung sowie einer anpassbaren Beleuchtung lassen sich Balkon und Terrasse auch bei weniger gutem Wetter genießen.
Entspannende Wohlfühloase
Die richtige Atmosphäre zum Entspannen lässt sich mit bequemen Terrassenmöbeln, Kissen und Decken, Pflanzen und Dekorationsartikel verstärken. So wird der neue Lieblingsplatz im Freien zur Wohlfühloase, die sich jederzeit mit wenigen Schritten erreichen lässt – ideal, um in Ruhe ein Buch zu lesen oder einfach mal durchzuatmen. Nach getaner Arbeit und an freien Tagen kann dort die ganze Familie entspannen, und auch Besucher fühlen sich willkommen. Besonders komfortabel ist es, wenn der Sonnenschutz dank moderner Technik automatisch auf Wetteränderungen reagiert oder per App gesteuert werden kann.
Für ein sicheres Zuhause
Sonnenschutzprodukte sorgen nicht nur für angenehmes Wohnen. So bieten zum Beispiel Rollläden nicht nur Sichtschutz, sondern schützen das Zuhause auch vor Eindringlingen. Sind sie von einem R+S-Fachbetrieb einbruchhemmend ausgeführt worden, können sich die Bewohner zuhause stets sicher und geborgen fühlen – getreu dem Motto des Rollladen- und Sonnenschutztags: „Sonnenschutz: Wir machen das!“
Informieren Sie über das Rollladen- und Sonnenschutzportal über die vielseitigen Möglichkeiten, Energie zu sparen, und finden Sie Ihren R+S-Fachbetrieb in Ihrer Nähe.
Ein außenliegender Sonnenschutz kann 28 Mal mehr klimaschädliches Kohlendioxid (CO2) einsparen, als er in seinem Lebenszyklus von Rohstoffbeschaffung, Produktion, während der Nutzung und bis zur Entsorgung verbraucht. Das ist das Ergebnis einer Studie eines führenden deutschen Herstellers von Sonnenschutzprodukten. Ein weiteres Ergebnis der Untersuchung ist, dass der Kühlung von Gebäuden aufgrund steigender Außentemperaturen künftig eine wachsende Bedeutung zukommt.
Angesichts des Klimawandels wird die Herausforderung immer größer, in Gebäuden für angenehme Temperaturen zu sorgen, damit sich deren Bewohner darin ganzjährig wohlfühlen. Dies gilt umso mehr, wenn keine Klimaanlage zur Kühlung eingesetzt werden soll. „Neben hohen Energiekosten und CO2-Emissionen erhitzt deren Abwärme die unmittelbare Umgebung und befeuert so zusätzlich den Temperaturanstieg vor Ort,“ sagt Ingo Plück, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Rollladen + Sonnenschutz e. V. (BVRS). Wer das vermeiden möchte, sollte sich von einem Fachbetrieb des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks (R+S-Fachbetrieb) beraten lassen. Deren Experten finden für jeden Einsatzort und den Wünschen der Hausbewohner entsprechend die richtigen Sonnenschutzlösungen, damit es im Haus im Sommer angenehm kühl und im Winter kuschelig warm ist.
Die höchsten Einsparpotenziale von Energie und CO2 ergeben sich immer dann, wenn Rollläden, Raffstoren, Markisen und Co. mit einem elektrischen Antrieb und einer cleveren Steuerung kombiniert werden. „Selbst wenn die Bewohner zuhause sind, setzen sie den Sonnenschutz oft zu spät ein. Ein automatischer Sonnenschutz reagiert dank seiner Sensoren dagegen automatisch zum optimalen Zeitpunkt,“ weiß BVRS-Hauptgeschäftsführer Plück. Die zum Betrieb benötigte Strommenge ist dagegen so gering, dass sie für die CO2-Berechnung über den Lebenszyklus kaum eine Rolle spielt – zumal sich die Qualitätsprodukte eines Fachbetriebs über viele Jahre hinweg für die Hausbewohner als nützlich erweisen.
Wer sich für ein CO2-sparendes Sonnenschutzprodukt entscheidet, investiert daher nicht nur in den Komfort und das Wohlbefinden von sich und seiner Familie. Er leistet damit auch einen Beitrag zum Schutz des Klimas.
Weitere Informationen gibt es auf dem Rollladen- und Sonnenschutzportal unter www.rollladen-sonnenschutz.de oder beim Informationsbüro Rollladen + Sonnenschutz unter 0228 95210-500.
Der sparsame Umgang mit teurer Energie sollte nicht nur mit Blick auf die Haushaltskasse, sondern auch aus Gründen der Ressourcenschonung und des Klimaschutzes selbstverständlich sein. Wer beim Energiesparen zuhause vor allem daran denkt, unnötige Verbraucher abzuschalten, im Winter die Raumtemperatur zu senken oder die Außenseiten des Hauses zu dämmen, übersieht das Potenzial, das in Rollläden und Sonnenschutzprodukten schlummert.
Wie eine Anfang des Jahres 2023 veröffentlichte europaweite Studie zeigt, lässt sich mit intelligent gesteuertem Sonnenschutz der Kühlenergiebedarf von Gebäuden um 60 Prozent reduzieren. „Das übertrifft sogar die Ergebnisse älterer Studien, wonach sich mit automatisiertem Außen- und Innensonnenschutz ganzjährig bis zu 30 Prozent Energie sparen lassen, wenn man die Heizwärme mitrechnet“, sagt Ingo Plück, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Rollladen + Sonnenschutz e. V. (BVRS). Der Grund für das enorme Energiesparpotenzial: Fenster, Türen und Balkontüren sind selbst in gut gedämmten Häusern eine Schwachstelle, die die Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Fachbetriebe (R+S-Fachbetriebe) mittels moderner Technik beseitigen können.
Die „Energiepreisbremse an Fenstern und Türen“ funktioniert nach dem Prinzip der Thermoskanne: Zwischen der Fensterscheibe und einem geschlossenen Rollladen bildet sich außen eine isolierende Luftschicht, zwischen innenliegenden Sonnenschutzprodukten wie Plissees oder Rollos und der Scheibe eine zweite. Weil Luft ein schlechter Wärmeleiter ist, bleibt die Kälte im Winter draußen und die kostbare Heizwärme im Haus. Im Sommer funktioniert die Isolierwirkung umgekehrt. Dann wird die warme Außenluft ausgesperrt, was in vielen Fällen den Einsatz einer stromhungrigen Klimaanlage überflüssig macht.
Damit Rollläden, Sonnenschutz und Co. die bestmögliche Ersparnis erreichen, müssen sie fachgerecht geplant, individuell angepasst und montiert sowie mit Antriebsmotoren ausgestattet sein. Dann können sie sensorgesteuert selbsttätig auf Wetteränderungen reagieren. Bei einem Ortstermin mit dem Fachmann lohnt auch ein Blick auf die häufig vorhandenen Rollladenkästen und Gurtdurchführungen. Sie bieten oft weiteres Energiesparpotenzial. Für den nachträglichen Einbau und die Sanierung von wärmedämmenden Rollläden, Außenjalousien und Fenster-Markisen gibt es über die Bundesförderung für effiziente Gebäude für Einzelmaßnahmen (BEG EM) einen Zuschuss. So macht sich diese klimaschützende Investition noch schneller bezahlt.
Weitere Informationen und eine professionelle Beratung erhalten Sie bei Ihrem qualifizierten Fachbetrieb des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks in Ihrer Nähe.
Hier geht es zur Fachbetriebssuche.
Wer hat schon gerne Insekten im Haus? Während die meisten Spinnen, Käfer, Fliegen und Wespen nur lästig sind, können Stechmücken wahre Plagegeister sein. Nicht nur, dass sie einem mit ihrem durchdringenden Sirren den Schlaf rauben, ihre juckenden Stiche sind auch ziemlich schmerzhaft. Der Einsatz von Insektenfallen oder giftigen Insektensprays verbietet sich quasi von selbst: Insekten zu töten ist kein nachhaltiges Verhalten. Denn Insekten sind wichtig für die Bestäubung von Pflanzen und neben dem Erhalt von Wildpflanzen auch für den Obst- und Gemüseanbau existenziell. Zudem dienen sie vielen Vögeln, Reptilien und Säugetieren als Nahrung.
„Professionell eingebauter Insektenschutz ist besser, als ständig zur chemischen Keule zu greifen. Die Handwerker der Rollladen- und Sonnenschutz-Fachbetriebe (R+S-Fachbetriebe) liefern hochwertige Qualität. Die hält besonders lange und vermeidet dauerhaft den ungebetenen Besuch von Insekten im Haus“, sagt Ingo Plück, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Rollladen + Sonnenschutz e.V. (BVRS). Von Insektenschutz zum Selbsteinbau hält der Experte wenig: “Diese Produkte lösen das Problem bestenfalls unzureichend. Sie sind meist wenig stabil und oft schließen sie nicht lückenlos. Dazu halten einfache Fliegengitter kaum länger als einen Sommer. Professioneller Insektenschutz schont nicht nur die Nerven, sondern auch Ressourcen.”
Die R+S-Fachbetriebe passen den Insektenschutz so genau an, dass neben Stechmücken auch Spinnen, Käfer und andere Krabbeltiere draußen bleiben. Gegenüber Produkten aus dem Baumarkt oder dem Internet hat professioneller Insektenschutz weitere Vorteile. Allergiker können ein Gewebe wählen, das nicht nur vor Insekten, sondern auch vor Pollen schützt. Fenster, Türen, Rollläden und Markisen lassen sich weiterhin uneingeschränkt bedienen, und für Mietwohnungen gibt es Produkte, die sich beim Auszug problemlos entfernen lassen.
Weitere Informationen gibt es auf dem Rollladen- und Sonnenschutzportal unter www.rollladen-sonnenschutz.de oder beim Informationsbüro Rollladen + Sonnenschutz unter 0228 95210-500.
Frühjahrszeit ist Schnäppchenzeit: Jetzt kommen sie wieder in den Briefkasten und aufs Handy geflattert, die Billigangebote für Rollläden, Markisen, Sonnensegel und andere Sonnenschutz-produkte. Dabei entpuppen sie sich schnell als rausgeschmissenes Geld. Denn ist die Neuerwerbung nach stundenlanger Arbeit endlich zusammengebaut, folgt oftmals der Frust: Der Schattenspender sieht weder so aus wie erwartet, noch fällt der Schatten dahin, wo er gebraucht wird.
„Sonnenschutz ist nichts für Hobbyhandwerker und ambitionierte Laien. Ohne eine professionelle Beratung von einem Fachbetrieb ist Ärger beinahe vorprogrammiert – von den Gefahren durch falsch montierte Produkte gar nicht erst zu reden“, sagt Ingo Plück, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Rollladen + Sonnenschutz e.V. (BVRS). Die Handwerker der Rollladen- und Sonnenschutz-Fachbetriebe (R+S-Fachbetriebe) beraten vor Ort und finden individuelle Lösungen für jeden Balkon und jede Terrasse. In den Ausstellungsräumen der Fachbetriebe können die Kundinnen und Kunden dann in aller Ruhe die Produkte und Gestaltungsmöglichkeiten anschauen, anfassen und sich von der Qualität überzeugen.
Sonnenschutz vom Profi ist im Gegensatz zur Handelsware nicht auf Standardmaße beschränkt, sondern wird individuell an das Haus und die Wünsche seiner Bewohner angepasst. Und auch der Komfort spielt eine große Rolle. Verbraucherinnen und Verbraucher wünschen sich mehr und mehr bequeme, elektrische Lösungen. Die R+S Fachbetriebe empfehlen dafür solarbetriebene Antriebe. Die lassen sich problemlos ohne lästiges Kabelziehen und den damit verbundenen Dreck und Staub anschließen. Solarantriebe sind deswegen auch für Mietwohnungen interessant, lassen sie sich doch rückstandsfrei entfernen.
Fachleute sind besonders bei großen Markisen mit entsprechend viel Windangriffsfläche gefragt. Aber selbst kleine Schattenspender können bei entsprechenden Windstärken schnell gefährlich werden. Die Fachbetriebe sorgen dafür, dass der Sonnenschutz sicher am Haus befestigt wird, ohne die Fassade oder deren Wärmedämmung zu beschädigen. Qualität hat natürlich ihren Preis. Der macht sich aber schnell bezahlt, weil die Produkte langlebig sind und sich – wenn doch mal etwas sein sollte – reparieren lassen.
Auch wenn eine hochwertige Markise viele Jahre alt ist – die Mechanik ist fast immer noch in Ordnung. Mit einem neuen Tuch bespannt sieht die Markise aus wie neu, und auch der nachträgliche Einbau eines Antriebsmotors und einer intelligenten Steuerung ist für Profis kein Problem. Nachrüsten und reparieren statt wegwerfen und neukaufen gehört zu einem ressourcenschonenden, nachhaltigen Lebensstil einfach dazu.
Weitere Informationen und eine professionelle Beratung erhalten Sie bei Ihrem qualifizierten Fachbetrieb des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks in Ihrer Nähe.
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Nachhaltig für eine gute Zukunft – Unter diesem Motto erinnern die Fachbetriebe des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks (R+S-Fachbetriebe) an den Rollladen- und Sonnenschutz-Tag (R+S-Tag) am 20. März 2024. Bundesweit machen die Handwerker und die herstellende Industrie der Branche auf ihren Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Sanieren von Gebäuden aufmerksam. Wer sich in diesen Tagen und Wochen in einem R+S-Fachbetrieb informiert, erfährt von den Profis, wie sich der eigene CO2-Abdruck verringern lässt – ein wichtiger Beitrag für sich und für die nachfolgenden Generationen.
Wie nachhaltig die Rollladen + Sonnenschutzbranche ist und welchen Beitrag sie zum Klimaschutz und zur Ressourcenschonung leisten kann, war Thema eines Pressegesprächs am 12. März. Der Bundesverband Rollladen + Sonnenschutz (BVRS) hatte die Fach- und Lokalpresse nach Aachen-Brand in die Räume der Rollladen Kutsch Heinrich Kutsch GmbH eingeladen. Dessen Inhaber Georg Nüssgens, im Ehrenamt Obermeister der Innung Aachen Rollladen + Sonnenschutz, erläuterte den Pressevertreterinnen und -vertretern schon beim Rundgang durch die Ausstellungsräume, dass durch den Einsatz von Rollläden, Raffstoren oder Markisen viel Energie und damit CO2 eingespart werden kann.
„Die Fach- und Meisterbetriebe der Rollladen- und Sonnenschutzbranche haben gemeinsam mit der Industrie Lösungen entwickelt, mit denen die durch Sonneneinstrahlung hohen Temperaturen in Gebäuden deutlich reduziert werden können. Der Einsatz von energieintensiven Klimaanlagen ist dadurch kaum noch nötig“, sagte Nüssgens. Zwar sei in den vergangenen Monaten viel über Heizungen diskutiert worden, ebenso entscheidend werde aber in Zukunft das Kühlen von Gebäuden sein. Angesichts des anhaltenden Temperaturanstiegs müsse über die Einführung von Sonnenschutzstandards für Gebäude nachgedacht werden. Dem pflichtete der Hauptgeschäftsführer des BVRS, Ingo Plück, bei: „Die Zahl der heißen Sommertage hat in den letzten Dekaden erheblich zugenommen und alle Prognosen zeigen, dass wir künftig mit noch mehr Hitze rechnen müssen.“ Energetisch betrachtet sind Fenster und Türen besondere Schwachstellen von Wohnungen und Häusern. Rollläden und andere Sonnenschutzprodukte verhindern, dass es im Sommer in den Räumen zu heiß wird und halten im Winter die teuer bezahlte Heizungswärme im Haus.
Bis zu 30 Prozent Energieersparnis sind ganzjährig mithilfe automatisierter Außen- und Innensonnenschutzprodukte vom Fachbetrieb möglich. Stattete man alle Häuser durch R+S-Fachbetriebe aus, entspräche das Einsparpotenzial in etwa der Leistung von zwei Kernkraftwerken. In den meisten Fällen lassen sich moderne Rollläden und Sonnenschutzprodukte problemlos nachrüsten und bestehende Anlagen durch den Einsatz cleverer Steuerungs- und Antriebstechnik auf den neuesten Effizienzstandard bringen: Solargetriebener Sonnenschutz braucht beispielsweise keine aufwändige Verkabelung und funktioniert sogar bei Stromausfall.
Grundsätzlich empfiehlt die R+S-Branche beim Sonnenschutz auf Qualität vom Fachbetrieb zu setzen. Erst wenn das richtige Produkt mithilfe einer Fachhandwerkerin oder eines Fachhandwerkers ausgewählt, von diesen individuell angepasst, korrekt montiert und angeschlossen wurde, sind die erwarteten Effekte in puncto Energieeffizienz, Schattenwurf sowie Sicht- und Sonnenschutz erreichbar. „Aus Gründen der Nachhaltigkeit sollten bevorzugt hochwertige und daher langlebige Produkte an und in unseren Gebäuden zum Einsatz kommen. Qualitätsprodukte können erforderlichenfalls repariert oder mit einem modernen Look versehen werden. Dadurch sparen wir die für die Herstellung und den Transport neuer Produkte anfallende Energie und die damit verbundene Klimabelastung“, so Plück.