Entspannt ein Buch lesen, gemeinsam mit Freunden grillen oder das Lieblingseis genießen – Balkon und Terrasse sind schöne Alternativen zum Kurzurlaub. Um auch im Hochsommer einen kühlen Kopf zu bewahren, schützen Markisen vor der prallen Sonne. Jalousien, Rollläden und Plissees sorgen dafür, dass es im Haus nicht zu heiß wird. Doch um lange Freude am Sonnenschutz zu haben, muss dieser regelmäßig gereinigt und gewartet werden.
Obwohl die Sonnenschutzprodukte für den Außeneinsatz vorgesehen sind, zeichnen sich auf ihnen Spuren ab. Schmutz, Blätter oder Blütenstaub setzen sich auf den Lamellen und dem Markisentuch fest. Die Hausbesitzer können den Sonnenschutz selber reinigen. Doch dabei ist ein wenig Vorsicht geboten. So ist der Hochdruckreiniger tabu: Der Wasserstrahl kann die Lamellen verbiegen oder das Markisentuch aufrauen. Das kann zu dauerhaften Schäden führen.
Staub und Ablagerungen lassen sich vorsichtig mit einem Handfeger mit weichen Borsten entfernen. „Eingetrocknete Flecken sollten besser mit einem weichen Schwamm, milder Seifenlauge und Wasser entfernt werden“, rät Björn Kuhnke vom Technischen Kompetenzzentrum des Bundesverbands Rollladen- und Sonnenschutz e.V. (BVRS). Wichtig: Nicht fest reiben und das Tuch nicht zu stark beanspruchen. Zuvor sollte unbedingt in den Herstellerunterlagen nachgelesen werden, ob es spezifische Hinweise zur Reinigung zu beachten gibt. Um Verfärbungen und Stockflecken zu vermeiden, sollte das Markisentuch nach der Reinigung erst komplett trocknen, bevor es eingefahren wird. Dies gilt auch bei Regenschauern.
Während Markisen, Rollläden und Co. in den meisten Fällen selber gereinigt werden können, sollte die Wartung ein Fachbetrieb des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks übernehmen. Der BVRS empfiehlt eine jährliche professionelle Wartung. Nur so bleiben ein reibungsloser Lauf der Antriebe und dauerhafter Komfort garantiert.
Bereits bei kleineren Problemen ist der Einsatz des Profis gefragt, da sie ansonsten zu größeren Schäden führen können. „Die Fachhandwerker prüfen den Zustand und die Funktionen. Schäden können sie häufig direkt vor Ort beheben“, sagt Kuhnke. Außerdem können die Fachbetriebe Motor und Steuerung auf Wunsch nachrüsten. Die Automatisierung sorgt für höheren Bedienkomfort, so fahren Sonnenschutzprodukte zum Beispiel je nach Sonneneinstrahlung und Wetterlage ein oder aus.
Weitere Informationen zu den Produkten, Branchenleistungen und zum Fachbetrieb in der Nähe gibt es beim Informationsbüro Rollladen + Sonnenschutz unter 0208 4696-260 und online auf www.rollladen-sonnenschutz.de.
Hitzeperioden im Sommer, steigende Komfortansprüche bei Nutzern, wachsende Energieaufwendungen zur Klimatisierung im Sommer sowie das Streben nach architektonischer Entfaltung führen zur wachsenden Bedeutung des sommerlichen Wärmeschutzes bei Gebäuden. Hierzu hat die Gesellschaft für Rationelle Energieverwendung e.V. in Zusammenarbeit mit dem BVRS zu den Berliner Energietagen einen Informationsflyer zum Sommerlichen Wärmeschutz veröffentlicht, der nachfolgend zum Herunterladen bereit steht:
Der Startschuss für den Rollladen- und Sonnenschutz-Tag – in diesem Jahr am 24. März – wird traditionell in Bonn gegeben. Alljährlich führt der RS-Fachbetrieb Specht GmbH in Bonn-Buschdorf politische Prominenz aus Bund, Land oder Kommune mit dem Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerk zusammen.
Gast in diesem Jahr war Dr. Patricia Peill, CDU-Abgeordnete im nordrhein-westfälischen Landtag und dort Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt, Landwirtschaft, Natur und Verbraucherschutz. Die Gastgeber, der ehemalige Specht-Inhaber Hans-Georg von Goscinski und sein Nachfolger Christian Jacobs, der Kölner Innungsobermeister André Urban und die Repräsentanten des Bundesverbandes Rollladen + Sonnenschutz, der den Termin abermals organisiert hatte, diskutierten mit der Politikerin aus Düren nicht nur das Thema Energieeinsparung durch Sonnenschutz, an der die Umweltpolitikerin Patricia Peill naturgemäß besonders interessiert war.
Intensiv setzten sich die Gesprächsteilnehmer auch mit den bildungspolitischen Verwerfungen aufgrund der nach wie vor wahrnehmbaren Bevorzugung akademischer Bildung auseinander, die den Fachkräfte- und Nachwuchsmangel in Deutschland noch verschärfe. Weitere Themen waren u. a. die Auswirkungen drohender Fahrverbote für Diesel-Fahrzeuge in Innenstädten auf Handwerksbetriebe und die bürokratischen Belastungen der kleinen und mittleren Betriebe durch die im Mai in Kraft tretende neue Datenschutzverordnung DSVGO.
Dr. Patricia Peill verwies darauf, dass im NRW-Landtag besondere Anstrengungen unternommen würden, dem Handwerk den Weg in die digitale Zukunft zu ebnen – u. a. durch Schaffung eines Runden Tisches, besetzt mit Vertretern der Landesregierung und der Landes-Handwerksorganisationen.
Das Bonner Treffen erfüllte so wieder einmal in jeder Hinsicht die Zielvorgabe für den Rollladen- und Sonnenschutztag, nämlich anhand konkreter Praxisbeispiele über den großen Beitrag des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks zu Energieeinsparung, Einbruchschutz und vor allem komfortablem Wohnen und Leben zu informieren.
Eine uneingeschränkt positive Bilanz der gerade zu Ende gegangenen R+T 2018 in Stuttgart zieht der Bundesverband Rollladen + Sonnenschutz (BVRS). Der deutliche Anstieg der Beteiligung sowohl bei den Ausstellern (um 16 Prozent auf 1.027) als auch bei den Besuchern (um 11 Prozent auf 65.500) habe wieder einmal die Stellung der R+T als unverzichtbarer und zentraler Treffpunkt der gesamten Branche sowie als Leitmesse von Weltrang unterstrichen, so BVRS-Hauptgeschäftsführer Christoph Silber-Bonz.
Auch mit seinem eigenen Messeauftritt ist der Verband vollauf zufrieden. Im Laufe der insgesamt fünf Veranstaltungstage habe man einen Großteil der Verbandsmitglieder an seinem Stand begrüßen und über die zahlreichen Aktivitäten des BVRS informieren können. Sowohl an den ausgelegten Broschüren und Fachpublikationen sowie den Informationen zu Rollläden als Einbruchhemmung als auch an den täglichen Vorträgen im Rahmen des „RS updates“ habe dabei großes Interesse bestanden. Als großen Erfolg wird auch das R+T Smart Home Forum gewertet, das erstmalig am BVRS-Stand angeboten worden war. Die Vorträge und Diskussionsrunden mit kompetenten Fachleuten seien täglich von einer großen Anzahl von Messebesuchern intensiv verfolgt worden.
Ebenfalls wieder auf sehr reges Interesse stieß die Sonderschau Junge Talente. Die dort ausgestellten besonders herausragenden Gesellen- und Meisterstücke aus den letzten drei Jahren waren stets umlagert und machten somit eindrucksvoll deutlich, zu welchen Spitzenleistungen die Ausbildung im Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerk qualifiziert.
„Die R+T 2018 hat wieder einmal unter Beweis gestellt, wie unverzichtbar diese Weltleitmesse für die Branche ist. Nirgendwo sonst bekommt man auf einem Fleck alle relevanten Innovationen zu sehen, keine andere Veranstaltung ermöglicht so effektiv den direkten und persönlichen Dialog zwischen den Marktteilnehmern. Außerdem ist die R+T alle drei Jahre eine umfassende Leistungsschau für die Rollladen-, Tore- und Sonnenschutzbranche, die auch nach außen immer wieder großen Eindruck macht“, so das positive Fazit von BVRS-Präsident Heinrich Abletshauser.
Die Sonderschau Junge Talente des Bundesverbandes Rollladen + Sonnenschutz auf der R+T in Stuttgart trägt ihren anspruchsvollen Namen zu Recht. Denn nicht nur die dort präsentierten Meisterstücke zeugen von meisterlichem Können, auch die Gesellenprüfungsarbeiten demonstrieren den hohen Leistungsstand der Ausbildung im Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerk.
Die jungen Talente, darunter auch zwei weibliche Teilnehmer, sind leicht zu finden. Die insgesamt 11 Ausstellungsstücke können im Eingangsbereich Ost (Stand EO331) besichtigt werden.
Es handelt sich um sieben Meisterprüfungsarbeiten, davon sechs Meisterstücke von der Handwerkskammer Wiesbaden und ein Meisterstück von der Handwerkskammer Ulm, drei Gesellenprüfungsarbeiten, davon zwei aus dem Bereich der Berufsschule Wiesau und eine Arbeit aus der Berufsschule Ehingen sowie eine Projektarbeit zweier Abschlussklassen des Jahrgangs 2011/2012 aus der Berufsschule Wiesau.
Der Bogen der von den Prüflingen durchweg überzeugend gelösten Aufgabenstellungen reicht vom Schiebeladen mit Senkrechtmarkise zum parallelogrammförmigen Vorbaurollladen, vom 90-Grad-Ausstellerholzrollladen zur Trapezverschattung mit Screenstoff und von der Pergola-Markise zur Rundfächerverschattung.
Zum Messeauftakt wartet auf die jungen Talente eine besondere Auszeichnung: Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer und BVRS-Präsident Heinrich Abletshauser werden ihnen zur Eröffnung der Sonderschau am Dienstag, 27. Februar Ehrenurkunden überreichen und die außerordentlichen Leistungen der jungen Leute würdigen.
(Urkundenüberreichung am 27. Februar um 14.00 Uhr am Stand EO 331)
Auf der Sonderschau zu sehen sind:
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Die Sicherung des beruflichen Nachwuchses ist nach den Worten des Präsidenten des Bundesverbandes Rollladen + Sonnenschutz e.V. (BVRS), Heinrich Abletshauser, eine der zentralen Aufgaben des BVRS wie der Branche insgesamt.
Aktuell kann das Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerk noch auf stabile bzw. sogar steigende Ausbildungszahlen verweisen. Derzeit absolvieren gut 500 junge Menschen über die drei Lehrjahre hinweg eine Ausbildung zum/zur Rollladen- und Sonnenschutzmechatroniker/in. Ein Grund hierfür ist sicherlich auch die moderne Ausbildungsordnung, die zahlreiche für Jugendliche interessante Aspekte wie Automatisierungstechnik mit einschließt.
Um jedoch auch künftig Ausbildungsplätze in ausreichender Zahl besetzten zu können, sind zunehmend verstärkte Anstrengungen erforderlich. BVRS-Präsident Abletshauser sieht hier seinen eigenen Verband in der Pflicht, ruft aber auch die Innungen sowie die einzelnen Fachbetriebe auf, sich an der Lehrlingswerbung zu beteiligen, den Beruf auf Bildungsmessen präsentieren und Betriebspraktika anzubieten. Auch gelte es, das Image der Berufsausbildung im Handwerk insgesamt noch verbessern und dem immer noch in Deutschland spürbaren „Akademisierungswahn“ entgegenzusteuern. Dazu Abletshauser: „Ich bin dem Zentralverband des Deutschen Handwerks sehr dankbar, dass er nun schon seit vielen Jahren eine äußerst erfolgreiche Imagekampagne realisiert, die viel dazu beigetragen hat, das Image des Handwerks zu steigern und eine Karriere in einem Handwerksberuf für junge Schulabgänger attraktiver zu machen.“
Was bei der Ausbildung im R+S-Handwerk an Leistungen herauskommt, das ist auf der R+T u.a. auf der Sonderschau „Junge Talente“ (Eingang Ost, Stand EO/327) zu sehen, auf der besonders gelungene Meister- und Gesellenstücke aus den vergangenen drei Jahren ausgestellt sind.
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Nach einem etwas ruhigen Verlauf der Konjunktur im dritten Quartal des zurückliegenden Jahres signalisierten die Fachbetriebe des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks für das letzte Jahresquartal 2017 nun wieder ansteigende Werte. Der vom Bundesverband Rollladen + Sonnenschutz auf Basis seiner vierteljährlichen Konjunkturumfrage errechnete Geschäftsklimaindex erreichte im 4. Quartal 2017 einen Wert von 128 Punkten und liegt damit deutlich über dem Wert des 3. Jahresquartals 2017 (117 Punkte).
Einen außergewöhnlich guten Wert erreichte der Auftragsbestand mit 6,3 Wochen (Vergleichsquartale der Vorjahre zumeist unter 5 Wochen). 74 Prozent der RS-Fachbetriebe informierte über zumindest gleich gute Nachfragewerte, darunter 32 Prozent von denen dann sogar über Verbesserungen in der Akquise.
Für das 1. Jahresquartal 2018 gehen die meisten RS-Fachbetriebe davon aus, an die erfreuliche Entwicklung aus dem Jahr 2017 anknüpfen zu können.
Ungebrochen geblieben ist auch im 1. Quartal 2018 der steigende Bedarf an Fachkräften: Ein Viertel der Betriebe beabsichtigt Neueinstellungen vorzunehmen – ein wichtiger Indikator dafür, dass die Betriebe auf die Stabilität des Aufschwunges vertrauen.
„Insgesamt blicken die Fachbetriebe des Rolladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks sehr optimistisch in die Zukunft. Denn moderne Sonnenschutzanlagen, wirksame Branchenlösungen für die Erhöhung der Gebäudesicherheit sowie zur Energieeinsparung und viele attraktive Angebote zum hohen Bedienungskomfort sind Bedarfsfelder, für die das R+S-Fachhandwerk überzeugende und breit nachgefragte Lösungen anbieten kann“, kommentiert BVRS-Hauptgeschäftsführer Christoph Silber-Bonz die aktuelle konjunkturelle Lage. Einen weiteren Schub erhoffe man sich zudem auch 2018 wieder von der R+T, da zu dieser zahlreiche Innovationen präsentiert würden, die der Markt gewöhnlich sehr gut aufnehme.
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Die derzeitige erfreuliche wirtschaftliche Situation des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks gründet neben einer insgesamt positiven Bau- und Ausbaukonjunktur auch darauf, dass die Fachbetriebe von zahlreichen Megatrends profitieren können. Das hat der Präsident des Bundesverbandes Rollladen + Sonnenschutz, Heinrich Abletshauser, bei der Eröffnungspressekonferenz der R+T 2018 in Stuttgart unterstrichen.
Nachhaltige Energieeinsparung, wirksamer Einbruchsschutz , Steigerung von Attraktivität und Komfort in Wohngebäuden und Gewerbeimmobilien bezeichnete der BVRS-Präsident als besondere Garanten einer weiteren positiven konjunkturellen Entwicklung.
Abletshauser betonte, dass die ehrgeizigen Ziele zur CO2-Reduzierung in Europa und Deutschland ohne eine mit Nachdruck vorangetriebene energetische Sanierung des Gebäudebestandes nicht erreichbar seien. „Und gerade hier können wir als Sonnenschutzbranche mit unseren Produkten – zur solaren Wärmegewinnung im Winter, wie auch mit Sonnen- und Überhitzungsschutz im Sommer – genauso aber auch mit unserem fachlichen Know-how ganz erheblich beitragen“, so Abletshauser wörtlich.
Das Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerk erwarte deshalb, dass es in dieser Legislaturperiode endlich gelinge, eine steuerliche Förderung energetischer Sanierungsmaßnahmen durchzusetzen: „Hier wird sonst eine große Chance vertan. Das muss schnellstmöglich sichergestellt werden.“
Auch auf dem Feld der Sicherung des eigenen Heims habe das R+S-Handwerk einiges zu bieten, was Einbrechern das Leben schwer mache. So könne ein entsprechend ausgestatteter, stabiler Rollladen einem potentiellen Eindringling erheblichen Widerstand entgegensetzen. Betrachte man zudem den Rollladen in Kombination mit dem dahinterliegenden Fenster, das es für einen erfolgreichen Einbruchversuch ja auch noch zu überwinden gälte, dann erreiche man ein sehr hohes Maß an Schutz.
Stark gefragte Ansprechpartner seien nach den Worten von Abletshauser die RS-Fachbetriebe zudem im gesamten Bereich des Komforts: „Der Deutsche macht es sich gern schön bei sich zuhause, möchte sich wohlfühlen, es komfortabel haben.“ So sei beispielsweise eine Markise längst nicht mehr nur ein Sonnenschutz, sondern vielmehr ein attraktives Designobjekt, das nicht nur einen Zweck erfüllen, sondern darüber hinaus auch schick aussehen müsse.
Die Ansprüche an vielseitige, kreative Lösungen nehmen dabei ständig zu. An die Seite der Markise treten heute Sonnensegel, Terrassendächer und vieles mehr. Die Terrasse ist zur Wohnwelt geworden, in deren Ausstattung gerne investiert wird.
Zum Komfort gehört natürlich auch das ganze große Thema Smart Home. Automatisch bewegte Rollläden, Raffstore und Markisen seien heute quasi schon Standard, so BVRS-Präsident Heinrich Abletshauser auf der R+T. Smart Home böte aber noch viel mehr. Es bedeute die intelligente Steuerung und vor allem Einbindung des Sonnenschutzes in die Hausautomation insgesamt. „Und dies ist ein völlig neues, sehr anspruchsvolles Betätigungsfeld, in das sich unsere Betriebe nun einfinden müssen – was viele von ihnen auch bereits sehr kompetent tun“, so Abletshauser.
„Sicherheit, Energieeinsparung, Komfort, attraktives Design und Smart Home – all das muss ein RS-Fachbetrieb heute beherrschen, um erfolgreich zu sein,“ fasste Abletshauser die Anforderungen an das Rollladen – und Sonnenschutztechniker-Handwerk zusammen.
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