Junge Talente für die R+T 2027 gesucht

Junge Talente für die R+T 2027 gesucht

Junge Talente für die R+T 2027 gesucht

Auch auf der R+T 2027 (15. bis 19. Februar 2027) bieten wir wieder auf der Sonderschau Junge Talente die einmalige Möglichkeit, sich mit dem eigenen Gesellen- oder Meisterstück einer Weltöffentlichkeit zu präsentieren – dies natürlich begleitet von einer entsprechenden Öffentlichkeitsarbeit und einer feierlichen Urkundenverleihung.

Junge Talente, die seit der R+T 2024 ihr Gesellen- oder Meisterstück angefertigt haben, wenden sich bei Interesse gerne an Ingo Plück

(Tel. +49 228 95210-15, ingo.plueck@rs-fachverband.de).

Vielleicht bieten die letzten Wintergesellen- und Meisterprüfungen bzw. die anstehenden Sommerprüfungen einen guten Anlass, sich für eine Bewerbung zu entscheiden.

Konjunkturumfrage – jetzt noch komfortabler

Unsere BVRS-Konjunkturumfrage ist jetzt noch komfortabler erreichbar:

Dank eines größeren Updates kann die Umfrage nun problemlos auch per Smartphone oder Tablet ausgefüllt werden. Zudem haben wir das Erscheinungsbild modernisiert und die Bedienung weiter verbessert. Bereits heute beteiligen sich rund 13 Prozent unserer Mitgliedsbetriebe – darüber freuen wir uns sehr! Damit wir ein noch umfassenderes Bild der aktuellen Branchenentwicklung erhalten, freuen wir uns über jede weitere Teilnahme.

Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre Einschätzungen und Erfahrungen einzubringen und so aktiv zur Aussagekraft der Ergebnisse beizutragen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung – jede Teilnahme zählt!

BVRS-Ausbildungspreis 2026

Eine starke Ausbildung ist das Fundament für die Zukunft des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks. Sie vermittelt nicht nur fachliche Kompetenz, sondern auch Werte, Verantwortung und Teamgeist. Wer junge Menschen erfolgreich begleitet, schafft nicht nur Fachkräfte, sondern auch Identifikation mit dem Handwerk – und leistet damit einen unverzichtbaren Beitrag zur Fachkräftesicherung.

Um dieses Engagement sichtbar zu machen und zu würdigen, verleiht der BVRS im Jahr 2026 erneut seinen Ausbildungspreis. Mit dieser Auszeichnung sollen Ausbildungsbetriebe geehrt werden, die mit besonderem Einsatz, innovativen Ideen und einem klaren Bekenntnis zur Nachwuchsförderung überzeugen.

Der Ausbildungspreis würdigt:

  • eine kontinuierlich hohe Ausbildungsqualität im Betrieb,
  • besondere Maßnahmen zur Förderung und Motivation von Auszubildenden,
  • kreative Lösungen zur Fachkräftegewinnung (z. B. Praktika, Schulkooperationen, digitale Berufsorientierung),
  • ein engagiertes Ausbildungsteam, das junge Menschen individuell unterstützt und begeistert,
  • herausragende Erfolge der Auszubildenden,
  • und ein Betriebsklima, in dem Ausbildung als Gemeinschaftsaufgabe verstanden wird.

Ob kleine inhabergeführte Werkstatt oder mittelständischer Ausbildungsbetrieb – entscheidend ist nicht die Betriebsgröße, sondern das Engagement für junge Menschen.

Gefragt sind kurze Angaben zum Ausbildungskonzept, insbesondere Unterstützungsangebote, kreative Ansätze oder Kooperationen.

Teilnahmeberechtigt sind alle Mitgliedsbetriebe des BVRS.

Der ausgezeichnete Betrieb erhält:

  • eine offizielle Urkunde und eine öffentliche Ehrung auf der Leipziger Haupttagung des Bundesverbands im Oktober 2026,
  • eine umfangreiche Berichterstattung in der Fachzeitschrift und auf den Onlinekanälen des Verbands,
  • professionelle Kommunikationsvorlagen für den eigenen Webauftritt, Social Media und die Pressearbeit,
  • und: wertvolle Anerkennung für ein gelebtes Engagement, das oftmals im Betriebsalltag viel zu wenig Sichtbarkeit erhält.

Bewerbungsschluss ist der 31. August 2026.

Interessierte wenden sich bitte an Ingo Plück (Tel. +49 228 95210-15, ingo.plueck@rs-fachverband.de).

Wir bringen das Thema Klimavorsorge voran – und Sie können uns dabei unterstützen! Interesse?

Dann kommen Sie zum Bundesverband Rollladen + Sonnenschutz e.V. (BVRS)!

Zur Erweiterung unserer Geschäftsstelle suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n

Referenten/in für Veranstaltungsmanagement und Kommunikation (m/w/d)

R+S-Handwerk: Schwacher Jahresauftakt, Hoffnung auf Frühjahrsbelebung

Das Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerk ist mit einem Dämpfer in das Jahr 2026 gestartet. Der Geschäftsklimaindex im R+S-Handwerks, lag im ersten Quartal bei 87 Punkten und damit unter dem Vorjahreswert von 94 Punkten. Auch die wirtschaftliche Lage blieb angespannt: 44,8 Prozent der Betriebe bewerteten ihre Situation als schlecht. 42,5 Prozent berichteten von einer nachlassenden Nachfrage und 48,3 Prozent über rückläufige Umsätze.

Für das zweite Quartal 2026 zeigt sich eine optimistischere Erwartungshaltung: Der Geschäftsklimaindex könnte sich im Zuge der saisonalen Frühjahrsbelebung stabilisieren. So erwarten 37,9 Prozent der Betriebe eine Verbesserung der Geschäftslage, während weitere 26,4 Prozent von einer stabilen Entwicklung ausgehen.

Besonders bei der Nachfrage zeichnet sich die Hoffnung auf eine saisonale Belebung ab: Insgesamt rechnen 63,2 Prozent der Betriebe mit zumindest stabilen Werten; davon 36,8 Prozent mit einer Verbesserung Ihrer Situation. Auch bei den Umsätzen überwiegt vorsichtiger Optimismus – 43,7 Prozent erwarten steigende Erlöse.

Gleichzeitig bleibt der Kostendruck hoch. 87,4 Prozent der Betriebe rechnen weiterhin mit steigenden Einkaufspreisen, die vielfach über höhere Verkaufspreise weitergegeben werden sollen.

Eine Stabilisierung der Geschäftslage hängt maßgeblich von der tatsächlichen Nachfrageentwicklung im Frühjahr und der weiteren Kostenentwicklung ab.

Wir bleiben Meister!

Ministerium bestätigt „Rückvermeisterung“ im Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerk

Der Beruf des Rollladen- und Sonnenschutztechnikers bleibt in der Anlage A der Handwerksrolle und damit ein meisterpflichtiges Handwerk. Das hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie bekannt gegeben.

„Wir freuen uns sehr über die Entscheidung”, sagt Ingo Plück, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Rollladen + Sonnenschutz e.V. „Die Evaluierung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie hat nun ergeben, dass die 2020 erfolgte ,Rückvermeisterung‘ unseres Handwerks richtig war.“

Nachdem im Jahr 2004 rund 50 Gewerke, darunter auch der da-malige „Rolladen- und Jalousiebauer“ in die Anlage B überführt wurden und damit aus der Zulassungspflicht fielen, wurde dies von der schwarz-roten Koalition 2020 rückgängig gemacht. Diese Entscheidung sollte nach fünf Jahren überprüft werden, was nun erfolgt ist.

„Wir konnten dem Ministerium nachvollziehbar darlegen, dass die Qualität der ausgeführten Arbeiten von Meisterbetrieben deutlich höher ist als die von Betrieben ohne Meister. Sachverständige haben bestätigt, dass Betriebe ohne einschlägige Qualifikation für 70-80 Prozent der Schadensfälle verantwortlich sind. Gleichzeitig sind die von Nicht-Meisterbetrieben verursachten Schäden auch deutlich höher als die von Meisterbetrieben“, berichtet Ingo Plück.

„Wir sind uns sicher, dass die Entscheidung ein wichtiger Schritt sowohl im Sinne des vorbeugenden Verbraucherschutzes als auch für die berufliche Zukunft unserer Handwerkerinnen und Handwerker ist”, so Plück abschließend.

Ministerium bestätigt Meisterpflicht im Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerk

Gute Nachrichten aus dem politischen Berlin:

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat bestätigt, dass das Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerk weiterhin der Anlage A der Handwerksordnung zugeordnet und damit meisterpflichtig bleibt. Damit wird die 2020 beschlossene „Rückvermeisterung“ unseres Handwerks nach einer fünfjährigen Evaluierungsphase offiziell als richtig anerkannt. Ein starkes Signal für Qualität und Qualifikation, die täglich im Betrieb, auf der Baustelle und in der Ausbildung geleistet wird.
Zur Erinnerung: Im Jahr 2004 wurden über 50 Handwerksberufe – darunter auch der damalige Rolladen- und Jalousiebauer – in die zulassungsfreie Anlage B überführt. 2020 hat die Bundesregierung diese Entscheidung für einige Berufe revidiert und die Meisterpflicht wiedereingeführt – mit der Auflage, die Wirkung nach fünf Jahren zu überprüfen.
Diese Überprüfung ist nun beendet – mit einem erfreulichen Ergebnis:
Wir konnten dem Ministerium nachvollziehbar darlegen, dass die Qualität der ausgeführten Arbeiten von Meisterbetrieben deutlich höher ist als die von Betrieben ohne Meister. Sachverständige berichten, dass Betriebe ohne einschlägige Qualifikation für bis zu 70–80 Prozent der Schadensfälle verantwortlich sind. Noch dazu sind die verursachten Schäden auch noch deutlich höher als die, die Meisterbetriebe zu verantworten haben.
Wir sind uns sicher, dass die Entscheidung ein wichtiger Schritt sowohl im Sinne des vorbeugenden Verbraucherschutzes als auch für die berufliche Zukunft unserer Handwerkerinnen und Handwerker ist.

Den ganzen Evaluierungsbericht gibt es hier: Evaluierungsbericht

R+S-Handwerk: Frühling bringt vorsichtigen Optimismus

Nach einem schwierigen Vorjahr mit Umsatz- und Beschäftigungsrückgängen zeigt das 1. Quartal 2025 erste Stabilisierungstendenzen im R+S-Handwerk. Der Geschäftsklimaindex stieg auf 94 Punkte, die Auslastung lag bei 84 Prozent. 56 Prozent der Betriebe meldeten zumindest stabile Umsätze. Für das 2. Quartal erwarten 78 Prozent der Betriebe eine zumindest befriedigende Geschäftslage, 34 Prozent davon eine Verbesserung. Auch die Umsatzprognosen fallen positiver aus: 32 Prozent der Betriebe rechnen mit einem Anstieg. Die Investitionsbereitschaft zieht leicht an – 48 Prozent planen Neuanschaffungen. Steigende Kosten durch Löhne, Materialien und globale Unsicherheiten bleiben eine Belastung. Hoffnung macht die wirtschaftspolitische Neuausrichtung der Bundesregierung sowie der saisonale Frühjahrsaufschwung, der traditionell für mehr Bautätigkeit sorgt. Viele Betriebe hoffen auf eine nachhaltige Belebung im weiteren Jahresverlauf.