Publikationen

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  • Broschüre alles was das Haus braucht

    Broschüre alles was das Haus braucht

    Kompakter Überblick über die Produkte und Dienstleistungen des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks: Wetter- und Sonnenschutz, Sicht- und Blendschutz, Lichtlenkung, Sicherheit und Komfort mit Rollläden, Markisen, Außen- und Innenjalousien, Rolltoren, Rollgittern, Scherengittern, Fensterläden, Rollos und Faltstores.

    Unentbehrliche Hilfe bei der Endkundenbetreuung (Besitzer, Betreiber, Mieter von Wohn- und Geschäftshäusern, Planer, Architekten)

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  • Broschüre Energiesparen mit Rollläden, Jalousien, Markisen & Co.

    Broschüre Energiesparen mit Rollläden, Jalousien, Markisen & Co.

    Der Nachfolger der beliebten Broschüren Sommer- und Winterlicher Wärmeschutz:
    Die neue Broschüre Energiesparen mit Rollläden, Jalousien, Markisen & Co. ist der ideale Ratgeber mit Fakten und Tipps von ihrem Fachbetrieb und dem Bundesverband Rollladen + Sonnenschutz e.V.

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  • Chronik – 40 Jahre Bundesverband R+S

    Chronik – 40 Jahre Bundesverband R+S

    Eine historische Bilanz der Entwicklung des Rollladen- und Jalousiebauer-Handwerks von seinen Anfängen im 19.Jahrhundert bis in die heutigen Tage hinein

    In seiner Arbeit schildert der Autor Hans Stoffels, der die Verbandspolitik fast vier Jahrzehnte hindurch als Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes begleitete, erstmals in dieser Form und Ausführlichkeit die Entwicklung des Rollladen- und Jalousiebauer-Handwerks. Historisch präzise, unter Ausschöpfung bisher unbekannter Quellen und authentischer Zitate der einstmals verantwortlich Handelnden wird nicht nur der Weg von den Gilden und Zünften zu den heutigen Organisationsformen nachgezeichnet, sondern auch die Entwicklung von traditionellen Herstellungs- und Vertriebstechniken zu hochtechnisierten Produktionsformen.

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  • Chronik – 50 Jahre Bundesverband R+S

    Chronik – 50 Jahre Bundesverband R+S

    Die Fortsetzung mit den Themen der Zeit, Zukunftsthemen und dem Wandel. Im Anhang findet sich eine Zeittafel mit allen wichtigen Ereignissen der letzten Jahre.

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  • Die Ermittlung des Stundensatzes nach Ulmer

    Die Ermittlung des Stundensatzes nach Ulmer

    Der Stundenverrechnungssatz ist ein Instrument der Angebotskalkulation, das insbesondere im Handwerk Anwendung findet. Dieser stellt den Umfang der betrieblichen Kosten einschließlich des Gewinnzuschlages dar, den ein Betrieb je produktiver Arbeitsstunde seinen Kunden in Rechnung stellen muss, wenn er langfristig am Markt überleben will. In diesem kleinen Lehrbuch wird die Ermittlung des Stundensatzes in 7 Schritten einfach und praxisgerecht dargestellt.

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  • Fachzeitschrift R+S Rollladen + Sonnenschutz

    Fachzeitschrift R+S Rollladen + Sonnenschutz

    Die Fachzeitschrift R+S Rollladen + Sonnenschutz berichtet über alle das Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerk und seine Zulieferer interessierenden Fragen. R+S behandelt sowohl fachlich-technische, betriebswirtschaftliche und rechtliche Probleme als auch verbandspolitische Entwicklungen und marktrelevante Ereignisse. R+S vertritt als Organ des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks in Deutschland dessen berufspolitische Interessen.

    Zur R+S-Fachzeitschrift und Abonnement

  • Flyer Einbruchschutz

    Flyer Einbruchschutz

    Informationsflyer mit Checkliste für den Endkunden: Einbruchschutz · Mehr Sicherheit von Ihrem Fachbetrieb des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks

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  • Flyer Energiespartipps

    Flyer Energiespartipps

    Tolle Ideen, wie man mit Rollläden, Markisen, Jalousien & Co. Energie sparen kann. Dabei wird auf Sommer und Winter eingegangen.

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  • Flyer Mehr Zeit zum Leben

    Flyer Mehr Zeit zum Leben

    Informationsflyer: Mehr Zeit zum Leben · Rollläden, Markisen, Jalousien und mehr für jedes Alter

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  • Flyer zur Ausbildung: Weniger CO2 für alle…

    Flyer zur Ausbildung: Weniger CO2 für alle…

    Informationsflyer zum Ausbildungsberurf: ntdecke deine Zukunft als Rollladen- und Sonnenschutzmechatroniker/-in.

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  • Formblattmappe

    Formblattmappe

    Die Formblattmappe ist das mit rd. 150 Dokumenten unverzichtbare Hilfsmittel zur Unternehmensführung. Exklusiv für Mitglieder des Bundesverbandes Rollladen + Sonnenschutz e.V.
    Aus dem Inhalt: Betriebswirtschaft, Marketing, Personalwesen, Bau- und Werksvertragsrecht, Notfallplanung
    Musterseiten: Thema Auftragserteilung nach VOB, Anstellungsvertrag und der Notfallinformation.

  • Fragen und Antworten zur Prüfungsvorbereitung

    Fragen und Antworten zur Prüfungsvorbereitung

    Übungsfragenkatalog für das Rollladen-und Sonnenschutztechniker-Handwerk mit weit über 1.000 Fragen und Antworten ein hervorragendes Arbeitsmittel zur Vorbereitung auf Gesellen-, Meister- und Sachkundeprüfung – sowohl für den Prüfer als auch für den Prüfling. Band 1: Fragen, Band 2: Antworten. Nur zusammen erhältlich.

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  • Kompendium Befestigungstechnik

    Kompendium Befestigungstechnik

    Die Befestigung der Produkte des R+S-Handwerks ist eine der Kernkompetenzen der Fachbetriebe des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks. Deshalb richtet sich dieses Kompendium sowohl an die Auszubildenden als auch an Meister und Gesellen des Handwerks.

    In der Ausbildung müssen fundierte Kenntnisse vermittelt werden. Dazu soll dieses Kompendium gleichermaßen wie die Lehr- und Arbeitsblätter für die einzelnen Produktgruppen Anwendung finden.

    Aber auch dem versierten Fachmann bietet dieses Kompendium die Möglichkeit der Vertiefung der Kenntnisse.

    Dargestellt und erläutert werden bewährte Befestigungsmittel und Vorgehensweisen, die eine sichere Montage gewährleisten. Selbstverständlich werden im Zuge der Weiterentwicklung von den Herstellern Produkte und Lösungen angeboten, die z. B. bezüglich der Tragfähigkeit höhere Werte aufweisen oder die Anwendung vereinfachen. Wir betonen ausdrücklich, dass dieses Kompendium die Verwendung solcher Produkte nicht ausschließt.

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  • Lehr- und Arbeitsblätter Markisen

    Lehr- und Arbeitsblätter Markisen

    Lehr- und Arbeitsblätter Markisen für den Ausbildungsberuf Rollladen- und Sonnenschutzmechatroniker/-in – eine wirkliche Hilfe für das handwerkliche Verständnis.

    Im Berufsschulunterricht wie auch bei der Vorbereitung auf die Meisterprüfung. Sie sollen helfen, schneller den Durchblick zu finden. Deshalb viele Abbildungen. Inhaltlich werden sämtliche Markisenarten, Normungen, Befestigungstechniken behandelt.

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  • Lehr- und Arbeitsblätter Rollläden Teil 1 und Teil 2

    Lehr- und Arbeitsblätter Rollläden Teil 1 und Teil 2

    Lehr- und Arbeitsblätter Rollläden für den Ausbildungsberuf Rollladen- und Sonnenschutzmechatroniker/-in Teile 1+2 – eine unentbehrliche Hilfe für das handwerkliche Verständnis.

    Im Berufsschulunterricht wie auch bei der Vorbereitung auf die Meisterprüfung. Sie sollen helfen, schneller den Durchblick zu finden. Deshalb viele Abbildungen. Aus dem Inhalt: Rollläden, Geschichte, Definition, Funktion, Einbaumöglichkeiten, Hauptbestandteile, Konzeption.

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  • Lehr- und Arbeitsblätter Rolltore für den Ausbildungsberuf Rollladen- und Sonnenschutzmechatroniker/-in

    Lehr- und Arbeitsblätter Rolltore für den Ausbildungsberuf Rollladen- und Sonnenschutzmechatroniker/-in

    Eine unentbehrliche Hilfe für das handwerkliche Verständnis. Im Berufsschulunterricht wie auch bei der Vorbereitung auf die Meisterprüfung. Sie sollen helfen, schneller den Durchblick zu finden. Deshalb viele Abbildungen. Aus dem Inhalt: Rolltor allgemein, Rolltorpanzer, Welle und Lagerung, Antriebe, Sicherungseinrichtungen am Rolltor, Führungsschienen, Schlupftür, Montage, Feuerschutz-Rolltore.

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  • Planungshandbuch

    Planungshandbuch

    Das Planungshandbuch beschreibt die typischen Produkte und Leistungen des Rollladen – und Sonnenschutztechniker-Handwerks und dient als Planungshilfe. Die enthaltenen Zeichnungen und Daten sind als Orientierungshilfe vorgesehen. Abweichungen sind bei der Vielfalt von Konstruktionen und wegen der technischen Weiterentwicklung der Produkte unvermeidlich.
    Arbeitshilfe für R+S-Fachbetriebe, weitere Fachleute, Planer und Architekten.

  • Richtiges Renovieren mit Rollläden

    Richtiges Renovieren mit Rollläden

    In dieser Broschüre, die von Dipl.-Ing. Manfred Lutz verfasst worden ist, Obermeister der Innung Württemberg und ausgewiesener Fachmann für Renovierung, sind wertvolle Arbeitshilfen für Fachbetriebe enthalten. Neben einer Zusammenfassung der Möglichkeiten der Energie-Einsparung mit Rollläden ist die energetische Sanierung alter Rollladenkästen, verbunden mit thermografischen Untersuchungen von Rollladenkästen, als Hauptbestandteil mit vielen Beispielen enthalten. Praxisgerechte Ausschreibungstexte runden die Informationen ab.

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  • Richtlinie für Anschlüsse an Fenster und Rollläden bei Putz, Trockenbau und Wärmedämm-Verbundsystem

    Richtlinie für Anschlüsse an Fenster und Rollläden bei Putz, Trockenbau und Wärmedämm-Verbundsystem

    Die Richtlinie (Putzrichtlinie) beschreibt den Stand der Technik und berücksichtigt die Vorgaben der einschlägigen Normen und Richtlinien. In der Richtlinie werden Lösungsvorschläge für verschiedene Anschlußsituationen dargestellt.
    Arbeitshilfe für R+S-Fachbetriebe, weitere Baugewerke, die an den Schnittstellen arbeiten, Planer und Architekten.

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  • Technische Richtlinie 101 – Rollläden

    Technische Richtlinie 101 – Rollläden

    Diese Richtlinie beschreibt die Grundbestandteile von Rollläden und die Anforderungen an die Ausführung von Neubau- bzw. Einbaurollläden. Detaillierte Angaben zu Vorbaurollläden sind in TR 105 enthalten. Abweichend von der Terminologie-Norm DIN EN 12216 werden auch branchenübliche Bezeichnungen genannt. Darstellungen und Maßangaben (in Millimeter) dienen der Veranschaulichung von konstruktiven Grundvoraussetzungen, nach denen sich auch andere und regional eingeführte Lösungen richten.

    https://rs-kompetenzzentrum.de/normen-richtlinien/technische-richtlinien/

  • Technische Richtlinie 102 – Rollläden

    Technische Richtlinie 102 – Rollläden

    Diese Richtlinie beschreibt die Anforderungen und die Ausführung allgemein üblicher Arten von Rollladenpanzern. Bei Rollläden für besondere Anwendungszwecke (z.B. jalousierbare Rollläden oder Schrankrollläden) treten Abweichungen auf, die aber nicht Gegenstand dieser Richtlinie sind. In der Technischen Richtlinie Blatt 101 sind Zweckbestimmung und Anwendungsbereich ausführlich beschrieben. Die darin ebenfalls aufgeführten Bestandteile und Begriffe für Rollladenpanzer werden in der vorliegenden Richtlinie weitergehend erläutert.

    https://rs-kompetenzzentrum.de/normen-richtlinien/technische-richtlinien/

  • Technische Richtlinie 103 – Rollläden, Außensonnenschutz

    Technische Richtlinie 103 – Rollläden, Außensonnenschutz

    Diese Richtlinie beschreibt allgemein übliche Arten von Kästen für den Wandeinbau, an die Anforderungen bezüglich Wärme- und Schallschutz gestellt werden. Sie dienen zur Abdeckung bzw. zum Einbau von Rollläden, Außenjalousien/Raffstores und sonstigen Abschlüssen. Die Kästen können sowohl bei der Wanderstellung eingesetzt werden (Neubau- oder Fertigkästen) als auch mit dem Fenster zusammen eingebaut werden (Aufsatzkasten). Daneben gibt es auch noch Kästen, die individuell nach baulichen Gegebenheiten sowohl im Neubau als auch bei der Renovierung gefertigt werden, wie z.B. die „Tischlerkästen“ als innerer Abschluss bei vorhandenen Außenschürzen. Zu den Anschlüssen an benachbarte Bauteile, wie  z.B. Fenster, sind in der Gemeinsamen Richtlinie (Gem-Ri) Anschlüsse an Fenster und Rollläden bei Putz, Wärmedämm-Verbundsystem und Trockenbau zahlreiche Beispiele enthalten. Waren diese Kästen ursprünglich für den Einbau von Rollläden bestimmt, deshalb war früher der Begriff Rollladenkästen üblich, so werden sie heute für nahezu alle Arten von außenliegenden Sonnenschutzprodukten verwendet. Nachträglich angebrachte Schutzblenden, z.B. für Markisen oder Außenjalousien/Raffstores, sind nicht Gegenstand dieser Richtlinie. Kästen von Vorbaurollläden oder vergleichbaren Systemen werden in TR 105 behandelt.

    https://rs-kompetenzzentrum.de/normen-richtlinien/technische-richtlinien/

  • Technische Richtlinie 104 – Abschlüsse und Markisen – Wellen

    Technische Richtlinie 104 – Abschlüsse und Markisen – Wellen

    Die Beschränkung der Durchbiegung von Wellen dient der einwandfreien Funktion von Rollläden und sonstigen Rollabschlüssen, geregelt ist dies in DIN V 18073 bzw. den Vorgängernormen.Die Erstausgabe dieser Richtlinie als „Technische Hinweise“ vom April 1984 war noch zweiteilg gehalten, in Blatt 4 waren die Begriffe erläutert, Blatt 4.1 enthielt Tabellen, mit deren Hilfe eine normgerechte Dimensionierung  erreicht werden konnte.Die Ausgabe vom Mai 1999 als Technische Richtlinie Blatt 4 fasste die beiden Blätter zusammen, gleichzeitig wurde eine Aktualisierung der üblichen Wellen vorgenommen. Die Aufnahme ins Planungshandbuch des BVRS erfolgte inhaltsgleich. Im Rahmen der Überarbeitung der Technischen Richtlinien erfolgt nun eine inhaltsgleiche Übernahme ins neue Design, da sich keine normativen Änderungen ergeben haben.

    https://rs-kompetenzzentrum.de/normen-richtlinien/technische-richtlinien/

  • Technische Richtlinie 106 – Abschlüsse und Markisen – Windeinflüsse

    Technische Richtlinie 106 – Abschlüsse und Markisen – Windeinflüsse

    Auf Grundlage der Bauproduktenverordnung müssen die in DIN EN 13561 und DIN EN 13659 aufgeführten Produkte mit einer CE-Kennzeichnung versehen werden. Gemäß Anhang ZA dieser Produktnormen ist für das jeweilige Produkt als wesentliche Eigenschaft der Windwiderstand zu deklarieren. Mit der kommenden Neufassung der Normen wird nicht mehr wie bisher nur die Windwiderstandsklasse im ausgefahrenen Zustand gefordert, sondern auch die Angabe des Windwiderstandes für die nicht einfahrbaren Teile. Als Mindestwert sind in den Normen 800 N/m² vorgesehen. Das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) kann im Einvernehmen mit der Obersten Bauaufsichtsbehörde in der Bauregelliste B 1 [3] festlegen, welche Leistungsstufen oder -klassen nach Art. 27 Bauproduktenverordnung oder nach Vorschriften zur Umsetzung der Richtlinien der Europäischen Union Bauprodukte nach Absatz 1 Nr. 2 erfüllen müssen. Für Abschlüsse und Markisen sind keine Leistungsstufen oder -klassen festgelegt. Diese Richtlinie enthält Empfehlungen für die Auswahl der Windwiderstandsklasse. Für die Bemessung der nicht einfahrbaren Teile von Abschlüssen und Markisen sowie deren Befestigung beschreibt diese Richtlinie die Verfahren zur Ermittlung der an Gebäuden auftretenden Windlasten. Für die Anwendung in der täglichen Baupraxis steht unter der Bezeichnung TR 106a eine Kurzfassung dieser Richtlinie zur Verfügung.

    https://rs-kompetenzzentrum.de/normen-richtlinien/technische-richtlinien/

  • Technische Richtlinie 106a – Abschlüsse und Markisen – Windeinflüsse

    Technische Richtlinie 106a – Abschlüsse und Markisen – Windeinflüsse

    Diese Richtlinie ist eine Kurzfassung der TR 106 für die Anwendung in der täglichen Baupraxis und enthält nicht die Abschnitte 3 Ermittlung Geschwindigkeitsdruck und 4 Windlasten auf Bauteile, auf die an einzelnen Stellen Bezug genommen wird.

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  • Technische Richtlinie 108 – Abschlüsse und Markisen – Wärmeschutz

    Technische Richtlinie 108 – Abschlüsse und Markisen – Wärmeschutz

    Diese Richtlinie beschreibt die Auswirkungen von Abschlüssen und Markisen auf den U-Wert von Fenstern. Die Erstausgabe vom Februar 1984 galt nur für Rollläden, die Angabe zu den Verbesserungen des Wärmeschutzes erfolgte aus Untersuchungsergebnissen. Die Anforderungen an wärmedämmende Rollläden wurden  grundlegend festgelegt. Zusätzlich war die „Tischendorf-Formel“ für den k-Wert (heute U-Wert) von Rollladenkästen enthalten. Im August 1996 war die Einarbeitung der Wärmeschutz-verordnung (WSVO) 1995 [1] abgeschlossen. Enthalten waren Anforderungen an Rollladenkästen nach Bundesanzeiger, also der eindimensionale Nachweis (nicht Berechnung!) des k-Werts von 0,6 W/m²K. Obwohl gemäß WSVO nicht für den öffentlich-rechtlichen Nachweis zugelassen, wurde auf eine Darstellung des „Deckelfaktors“ für Rollläden nicht verzichtet. Diese Richtlinie wurde unverändert im Jahre 2000 in die erste Auflage des Planungshandbuches übernommen.

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  • Technische Richtlinie 109 – Abschlüsse und Markisen – Schallschutz

    Technische Richtlinie 109 – Abschlüsse und Markisen – Schallschutz

    Die 1. Ausgabe dieser Richtlinie wurde im Mai 1999 veröffentlicht, die Erstellung erfolgte unter maßgeblicher Mitwirkung von Prof. Tischendorf, der damals dem BVRS als wissenschaftlicher Berater zur Verfügung stand. Sie behandelt im wesentlichen den Schallschutz durch Rollläden, also die Verbesserung der Schalldämmung von Fenstern. An den technischen und physikalischen Voraussetzungen hat sich nichts geändert, so dass der diesbezügliche Inhalt unverändert gilt. Die inzwischen erschienene DIN EN 14759 Abschlüsse außen – Luftschalldämmung – Angabe der Leistungen, regelt nur, wie die Schalldämmung von Fenstern mit Abschlüssen angegeben werden soll. Zurzeit werden Grundlagen erarbeitet, wie die Geräuschentwicklung von Abschlüssen und Markisen beschrieben und vermindert werden kann.

    Vorab sei jedoch zu bemerken, dass die Geräuschentwicklung in wesentlichen durch Körperschallübertragung entsteht. Durch eine sorgfältige Konstruktion und Montage können wesentliche Verbesserungen erzielt werden. Dazu zählen z. B. körperschallgedämpfte Lagerung der Antriebe und die Verminderung der Resonanz von Abdeckungen durch Beschichtungen.

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  • Technische Richtlinie 110 – Abschlüsse und Markisen – Sonnenschutz

    Technische Richtlinie 110 – Abschlüsse und Markisen – Sonnenschutz

    Diese Richtlinie beschreibt den sommerlichen Wärmeschutz durch Abschlüsse und Markisen in Verbindung mit Fenstern und anderen verglasten Flächen. Für eine ausreichende Tageslichtversorgung in Innenräumen sollten die lichtdurchlässigen Flächen möglichst groß sein, auch die Heizkosteneinsparung im Winter durch solare Einträge ist ein nicht zu vernachlässigender Effekt. Bei großen Fensterflächen besteht jedoch im Sommer durch die solaren Einträge die Gefahr einer Überhitzung. Durch die richtige Auswahl eines verstellbaren Sonnenschutzes ist es möglich, solare Einträge im Winter zu ermöglichen, ohne dass im Sommer unerträgliche Temperaturen auftreten. In dieser Richtlinie wird nicht nur das Nachweisverfahren beschrieben, sondern auch die genaue Bestimmung von Bauteilkennwerten vorgestellt und mögliche Energieeinsparungen bezüglich der evtl. erforderlichen Gebäudekühlung beschrieben. Vor allem bei innenliegendem Sonnenschutz kann es durch eine ungünstige Anordnung zu Glasbruch wegen thermischer Spannungen kommen. Hierzu sind einige grundlegende Hinweise aufgeführt.

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  • Technische Richtlinie 111 – Einbruchhemmende Rollläden

    Technische Richtlinie 111 – Einbruchhemmende Rollläden

    Mit der Normenserie DIN V ENV 1627 – 1630 wurde für einbruchhemmende Bauelemente eine Zertifizierungsgrundlage geschaffen. Die danach geprüften hochwertigen Produkte finden vor allem bei Rollläden keine große Verbreitung.  Mit dieser Richtlinie sollen Anforderungen an einbruchhemmende Rollläden festgelegt werden, die einen Grundschutz bieten, der für die meisten Anwendungsbereiche ausreichend ist. Die in DIN V 18073, enthaltenen Anforderungen werden konkretisiert und soweit erforderlich erweitert. Der Bundesverband Rollladen + Sonnenschutz e.V. bietet für Produkte, die den Anfordreungen dieser Richtlinie entsprechen, eine Zertifizierung an. Näheres auf Anfrage!

    https://rs-kompetenzzentrum.de/normen-richtlinien/technische-richtlinien/